Headshaking bei Pferden - Nervenschäden im Gehirn

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Das sehr oft mysteriöse Headshaking kann etliche verschiedene Ursachen haben. Sehr oft ist eine Mischung von Nervenvirus-Infektionen, vorrangig wohl Herpesviren, aber auch Bornaviren (Photic Headshaking), Schäden durch zu viele Impfungen, Schwermetallbelastungen und Vergiftungen und nicht zuletzt die Belastung durch Elektrosmog / 5G!

 

Wir Pferdebesitzer konnten in all den Jahren die Ursache des Headshaking nie festnageln auf einen Erreger oder auf eine bestimmte Impfung oder auf eine andere Übereinstimmung. Schon ziemlich früh kam der Verdacht in der Regel auf nervenschädigende Viren oder Bakterien, aber es gab/gibt immer viele Pferde mit den verschiedenen oder allen drei Nervenerregern, die nicht shaken. Ich habe 2 x eine Online-Umfrage in 2006 gestartet; die erste mit 100 Teilnehmern, es ergaben sich keine signifikanten Übereinstimmungen außer bei der Abfrage über Impfungen: Hier stechen die kombinierten Influenza-Herpes-Impfungen hoch heraus. Die zweite kleinere Umfrage lief mit 31 Teilnehmern, diese Umfrage bezog sich dann auf spezielle Punkte, wie auf Impfungen oder Virentests. Auch hier stach die kombinierte Influenza-herpes-Impfung mit Tollwutimpfung heraus. Bei den Impfungen fällt die hohe Zahl der Kombis mit Tollwut auf! Das Tollwutvirus ist am meisten verwandt mit Bornavirus - vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? 

 

Wir haben seit 2005 sehr viele Erfahrungsberichte sammeln können, die sich kontinuierlich erweiterten. Headshaking an sich ist zuallererst mal eine Überreizung / Entzündung / Schädigung der Nerven. Wo das jetzt herkommt, gilt es möglichst herauszufinden. Zu viele Impfungen wie Herpes, Tollwut, Tetanus sind nunmal nervenlastig. Wahrscheinlich kommt sehr viel zusammen, bis ein HS ausbricht. Impfungen kristallisieren sich immer mehr und immer öfters heraus als Auslöser, der das volle (Gift)-Fass zum Überlaufen bringt. Ursachen könnten hier u.a. in den toxischen Zusätzen zu den Impfungen liegen, den Adjuvans, wie auf der Seite Impfungen beschrieben.

 

Es war immer klar, dass es verschiedene Arten von Headshakern gibt, es gibt einige überlappende Symptome, aber jedes Pferd kann wieder individuell reagieren bei den verschiedensten Anlässen als Auslöser. Zweitens die Gruppe, wo aufgrund einer vorhergehenden Nervenschädigung, sei es nun durch Borreliose oder Herpes etc oder in anderen Ländern West-Nil-Virus, jede kleinste Komponente zur Übereizung führen kann, das können Pollenallergie oder auch Gerüche (je nach Schädigung der entsprechenden Nerven im Gehirn siehe weiter unten) Sonne (Augennerv) , Lärm (Hörnerv) etc. sein. Versuche vor Jahren haben schon bei Mäusen und Ratten ergeben, dass das Bornavirus Netzhaut und Retina im Auge schädigt. Also dürfte damit wohl in Erwägung gezogen werden können, dass auch die Pferde, die vorher aufgrund des auslösenden Sonnenlichtes in die Gruppe Photoic headshaking eingestuft wurden, Nervenschädigungen des Augennerves und der Retina haben.

 

Neue Erkenntnisse - neue Behandlungsmethoden

 Licht ins Dunkle bringen die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten mit Bioresonanz gekoppelt mit den neuen radionischen oder biokommunitativen Verfahren der Quantenmedizin - siehe dazu ganzheitliche Behandlungen, Energiemedizin. Hier kann der ganze Organismus durchgecheckt werden.

Vorrangig erscheinen massive Schwermetallbelastungen aller Art und Impf- und Medikamentenschäden, wozu auch die Nervengifte der chem. Wurmkuren gehören! Dazu sehr oft Bornaviren, manchmal Borreliose und oft massive Mischinfektionen mit anderen Bakterien sowie Viren. Also eine bunte Mischung von Schadstoffen und Schädlingen, die sich massiv aufs Gehirn setzten. Daher ergeben sich bei fast allen massive Belastungen in den Hirnnerven und ZNS.
Ein Pferd stand z.B. in der Nähe einer Müllverbrennungsanlage und war total verseucht mit Schwermetallen aller Art und eine Entzündung der Nackenbänder, ein anderer hatte neben den Viren- und Schwermetallbelastungen 2 vereiterte Zähne.

Man kann Headshaking erfolgreich behandeln - mit der richtigen Diagnose, der entsprechenden Behandlung und wenn auch danach alle schädlichen Umwelteinflüsse weglässt, die das Giftfass vorher aufgefüllt haben!

Wie z.B. so ein radionischer Test bei meinem Pferd bestätigte, können starke Nervenschäden auch nach einer erfolgten Behandlung bestehen bleiben, auch wenn die Nervenerreger wie hier beim  Bornavirus behandelt und nicht mehr testbar waren. Bei meinem Pferd zeigte der Test immer noch hohe Werte bei Schäden in der nervalen Steuerung und relativ hohe Belastungen in der Formatio reticularis an. Offen ist, ob sich die neuralen Verbindungen vielleicht neu formiert haben, wie es auch in der Studie der Uni Freiburg https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/aktuell/das-borna-virus-und-der-zelltod-im-gehirn/ berichtet wird. 

 

 Zusammenhang Kranium (Kopf / Schädel) und Sakrum (Kreuzbein)

  Ich dachte immer, die Probleme meines Pferdes im Lendenwirbelbereich wären eine extra Sache, entstanden durch einen nicht passenden Sattel und andere unbekannte Auslöser. 

Doch ein Bornavirspferd, insbesondere noch ein Headshaker, mit Entzündungen im Gehirn hat immer auch Probleme mit Entzündungen im Lendenwirbelbereichb bzw. Kreuzdarmbein, ISG, im Wirbelkanal. Viele hätten sogar etwas, dass wie einen Kreuzverschlag auftrete, ohne einer zu sein, da die Probleme im Nervenkanal lägen.

 Umgekehrt, ein Pferd mit Problemen im Kreuzdarmbein, ISG oder Lendenwirbelbereich hat immer auch Probleme im Kraniobereich, weil das nämlich alles zusammenhängt.
Die Osteopathin schrieb mir gleich: 

Es können auch die Nerven sein...Ich werde ihm eine Cranio machen, da habe ich die Chance den Duraschlauch zu lüften und die Nerven neu zu bahnen, desweitern schau ich nach den Wirbeln, ISG usw......mal sehen, was es ist!!??

So war es denn auch. Es war ziemlich schnell klar, wo das Problem war und das vermutlich dort ein Nerv eingeklemmt war. Die Energie wurde in dem betroffenden Bereich blockiert und rechts war sogar die letzte Rippe etwas verbogen, das war auch die schlimme Seite, wo er nicht im Galopp untertreten konnte. Außerdem fand sie, dass das Keilbein im Kopf verschoben sei.

 Das war gut möglich, denn als Zweijähriger war er in einem zu niedrigen Stall und war mal beim Rausrennen gegen ein Eisenstück oben gerannt, was eine tiefe Narbe zurückließ.

 

Zusammenfassung der Ursachen, was bisher gesammelt wurde, fast immer treten mehrere zusammen auf:

 

1. Ursächlich bedingt durch Infektion nervenschädigender Viren und Bakterien sowie deren Neurotoxine

    Lt. neuesten Forschungen mögliche Ursachen durch nervenschädigende Viren, also Borna- und Herpesviren. Ebenfalls zu den großen Nervenschädigern zählen die Bakterien der Borrelien, hier insbesondere die Lyme-Borreliose mit der Neuroborreliosse und hier wiederum soll der eine Typ Burgdorferie graninii der Nerventyp und Auslöser für Nervenschäden im Gehirn sein - wird vermutet.

 

 Im Gegensatz zu dem was bisher angenommen wurde, nämlich, dass die Borreliose Beschwerden nur durch die Spirochäten selbst verursacht wird und die daher immer weiter bekämpft werden müssen, meint der amerikanische Fachmann Dr. Shoemaker, dass es die durch Borrelien freigesetzten Toxine (Gifte) sind, die (persistierende) Beschwerden hervorrufen. Die Neurotoxine binden sich an Fettmoleküle und wandern damit durch den ganzen Körper. Insbesondere fetthaltige Organe sind betroffen, vor allem das Gehirn. Der Begriff Neuro-Borreliose sei dadurch obsolet, denn das Gehirn sei immer mit betroffen. Es gibt keine Lyme-Borreliose ohne Gehirnbeteiligung. Daher fiele die Notwendigkeit einer Liquorpunktion auch weg. …Das betrifft die Menschen, aber mit Sicherheit bleiben die Pferde von dem diesem Neurotoxin nicht verschont, wenn sie die gleichen Erreger haben.

 

Headshaker mit der Ursache beteiligter Viren/Bakterien zeigen einmal die Symptome einer Trigenimus-Entzündung , aber auch benachbarter Nerven im Großhirnbereich wie z.b. Sehnerv, Hörnerv, Nerv fürs Gleichgewicht etc. Diese Trigenimus-Neuralgie läuft auffälligerweise sehr ähnlich ab wie die Zoster-Neuralgie beim Menschen. 

 

 Zu der Frage, wieso ist ausgerechnet der Trigenimus-Nerv betroffen: Der mögliche Zusammenhang zwischen EHV1 und Zoster-Neuralgie könnte darin bestehen: Lt. Recherchen einer Forumteilnehmerin: i.d.R. befällt der EHV den Kehlkopf. Der Nerv, der den Kehlkopf versorgt ist ein Hirnnerv - der N.vagus (X.Hirnnerv). Der N. trigeminus entspringt in der gleichen Hirnregion wie der N.Vagus. Er ist der V.Hirnnerv und zählt ebenso wie der N.vagus zum ZNS. Aber dieser Hirnnerv versorgt neben dem Kehlkopf auch Herz(!),Lunge, Pharynx, Gaumen, Trachea, Bronchien, Gastrointestinaltakt(!). So kommen die vielen Berichte von Betroffenen über die unterschiedlichen Symptome des EHV1/4 zusammen.

 

 Generell sei dazu gesagt, dass es nach all den Erfahrungswerten nicht ausreicht, dass ein Pferd eines der obigen Viren hat, um automatisch zu headshaken. Es gibt unzählige Herpes- oder Borreliosepferde, die nicht shaken und auch ein Bornapferd shaked nicht unbedingt, zumindest nicht als latenter Träger oder mit leichten Symptomen. Es muss immer einiges zusammenkommen, dieses Gebiet ist immer noch sehr unerforscht. Jedenfalls haben die Betroffenen erkannt, dass zu viele Impfungen und zu viele Wurmkuren einen wichtigten Auslöse-Faktor darstellen.

  

2. Auslöser durch Traumen, Verletzungen, Blockaden der Nerven, Zähne, Wirbel etc.

 

In Frage kommen hier alle Ursachen und Nervenreizungen organischer Bedingungen, die an den Zähnen, in den Ohren, im Genick, an der Halswirbelsäule oder im weiteren Wirbelbereich liegen, aber auch in Stirn- und Nebenhöhlenentzündugnen, Sinusitis (Kieferhöhlenentzündungen oder Massen in den Kieferhöhlen), Augenveränderungen, Otitis (Ohrenentzündungen). Aber auch alle Ausrüstungsgegenstände wie Sattel, Zaumzeug etc. sollen vorher abgecheckt worden sein.

 

 3. Allergieauslöser verschiedenster Art spielen mit, sind aber nie ausreichend als alleinige Ursache, sondern sind nur eine Komponente, denn sie enstehen aufgrund der Belastung der Schwermetalle, da unsere Headshaker in der Regel schlechte Entgifter sind.

Nach deren Meinung müssen sie wahrscheinlich nur als unterstützende Fakoren hinzugerechnet werden, da ja bei Allergien auch immer ein schwaches Immunssystem besteht, das dann wiederum nicht in der Lage ist, die Viren und Bakterien unter Kontrolle zu halten. Ebenso treten dann gehäuft Pilze und Schädliche wie Milbenbefall auf.

Jedenfalls gilt hier der Grundsatz: 

 Zuerst sollte also entgiftet werden, die Schwermetalle entfernt werden, Elektrosmog, Radioaktivität etc. beseitigt werden, da die Schwermetalle damit akkumulieren, erst danach kann man an die Eleminierung der Viren und Bakterien gehen - die Allergien verschwinden damit vermutlich auch.

 Es ist mit diesen Erkenntnissen daher nicht mehr auffallend, dass eine größere Anzahl von Headshaker auch gleichzeitig unter einem Sommerekzem und anderen allergischen Erkrankungen leiden.

 

Sommerekzem, meistens ausgelöst vordergründig durch die allergische Reaktion auf das Enzym der Kriebelmücke, hintergründig aber auch ein Stoffwechselproblem und schlechtes Immunsystem, wobei wir letztendlich wieder bei den den Schwermetallen landen.

 

Als wichtiger Fakor ist der Stress zu nennen, damit sind nicht nur äußerliche oder psychische Stressursachen gemeint, sondern auch starke Schmerzen, die besonders auftreten, wo eine Entzündung des Trigenimusnerves bzw. anderer Nerven vorliegen kann oder meistens auch vorliegt.