EMF-Felder aktivieren EBV - Blockade des Vitamin D-Rezeptors durch E-Smog und EBV

Niederfrequente Strahlung aktiviert EBV

Zitat aus https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9276003

"Die Exposition gegenüber einem 50 Hz elektromagnetischen Feld induziert die Aktivierung des Epstein-Barr-Virusgenoms in latent infizierten menschlichen lymphatischen Zellen.

Das EBV-Genom in latent infizierten lymphatischen Zellen bietet die Möglichkeit, Effekte auf das Transkriptions- und Translationsprodukt zu verfolgen, die deutlich von denen des Wirtszellgenoms zu unterscheiden sind. Die Exposition von Akata-Zellen, einer menschlichen lymphatischen Zelllinie, die latent durch das EBV-Genom infiziert wurde, zu einem 50 Hz-EMF führte zu einer erhöhten Anzahl von Zellen, die die Virus-frühen Antigene exprimierten. Dieser Befund liefert zusätzlichen Beweis dafür, dass DNA durch ein Magnetfeld moduliert werden kann." Ende Übersetzung

Anmerkung: 50 Hertz-Wechselstromfeld gehört zur elektrischen Hausinstallation im Haushalt und im Büro - also zum Bereich niederfrequente Netzstrahlung.

Hochfrequente Strahlungsfelder aktiviert Blockade des Vitamin D-Rezeptor, der sowieso schon durch den EBV zur ca. 30% für sich selbst umgebaut wird.

Es gibt Studien, dass EBV ebenso stark auf hochfrequente Strahlung reagiert, wie sie aus dem Bereich Mobilfunk / W-LAN kommt:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27412293
2016 publizierte Prof. T. Marshall (entwickelte das Marshall-Protokoll), der selbst schwer betroffen war vom EBV, dass die Blockade des Vitamin-D-Rezeptor durch das EBV und CMV-Virus (in geringerem Maße auch durch Borrelien und den Pilz Aspergillus) durch Elektrosmog drastisch verschlechtert wird!

Teilweise Übersetzung aus o.g. Link (ohne Gewähr):

"Bisher haben wir berichtet, wie der menschliche Vitamin-D-Rezeptor (VDR) und sein Ligand, 1,25-Dihydroxyvitamin-D (1,25-D) mit vielen chronischen entzündlichen und Autoimmunkrankheiten assoziiert sind.
Wir berichten hier, dass die strukturelle Instabilität des aktivierten VDR-Rezeptors bei der Beobachtung des Wasserstoffbindungsverhaltens mit der Molekulardynamik sichtbar wird, was zeigt, dass der VDR-Weg eine Anfälligkeit für Elektrosmog aufweist.
Weiterhin stellen wir fest, dass charakteristische Instabilitätsmodi im Mikrowellenfrequenzbereich liegen, der derzeit durch Mobiltelefon- und WiFi-Kommunikationssignale belegt wird und dass die Anfälligkeit ligandenabhängig ist.
Eine Fallreihe von 64 Patienten gemeldeten Ergebnissen nach der Verwendung einer Silber-Faden-Kappe, die entworfen wurde, um das Gehirn und Hirnstamm vor Mikrowellen vor Elektrosmog zu schützen, führte zu 90% zu Berichterstattung von "definitiven" oder "starken" Veränderungen in ihren Krankheitssymptomen.
Dieses  ist viel höher als die 3-5% Rate, die für elektromagnetische Überempfindlichkeit in einer gesunden Bevölkerung berichtet wird und deutet darauf hin, dass eine wirksame Kontrolle der Umwelt-Elektrosmog-Immunmodulation bald für eine erfolgreiche Therapie von Autoimmunkrankheiten notwendig werden kann."
 Zitat Ende