Umweltbelastungen - Umwelterkrankungen bei Menschen und Tier

GladiatorPlus bietet hier umfangreiche Informationen für alle Tiere und Menschen an.

Niemals in der Geschichte der Menschheit war die Belastung mit Umweltschadstoffen jeglicher Art so intensiv wie heute. Während früher "natürliche' Intoxikationen durch Pflanzengifte, Tiere, Mineralien oder Bakterien und Viren vorherrschten, leiden wir heute unter zusätzlichen Umwelteinflüssen. Dazu gehören die Vergiftung der Atmosphäre, des Wassers und der Nahrungs- und Futtermittel, sowie die Zunahme des Arzneimittelmissbrauchs, Strahlungseinflüsse und Stress. Zu diesen addieren sich Belastungen durch Elektrosmog, ein Übermaß an empfundenem Stress, geopathische aber eben auch körpereigene Störfelder.

 

Unser Körper und die aller anderen Lebewesen müssen imstande sein, mit der Aufnahme gefährlicher Stoffe zurechtzukommen. Dazu ist es erforderlich, die Stoffe aufzuschließen und die nicht verwertbaren Abfallprodukte auszuscheiden. Wird der Organismus mit Stoffen konfrontiert, die er nicht „kennt“, wird er sie im Bindegewebe ablagern, was eine Verschlackung und damit eine Dysregulation zur Folge hat. Das Grundsystems kann Belastungen bis zu einem individuell variierenden Schwellenwert kompensieren. Das chronische Leiden beginnt, wenn durch eine permanente Überforderung in diesem Bereich natürlich ablaufende physiologische Prozesse blockiert werden. Die Möglichkeit des Organismus, auf Reize adäquat zu reagieren, wird eingeschränkt oder verhindert.

Viele chronische Erkrankungen, Allergien sind auf zum Teil giftige Umwelttoxine wie Quecksilber oder Formaldehyd, sog. "Toxikosen" zurückzuführen.

 

Wie werden Nervenzellen von Quecksilber geschädigt?

Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an. Es lagert sich an das Tubulin, die Stelle der Befehlsübermittlung, an und behindert seine Transportfähigkeit. In der Folge kann der Nerv nicht mehr richtig Nährstoffe aufnehmen und seine Befehle weiterleiten, das kann ihn letztlich töten. Quecksilber vermag überdies, die den Nerv umhüllenden Myelinscheiden zu zerstören.

Man hat herausgefunden, dass Quecksilber die Aufnahme von Aminosäuren und die Ausscheidung von Stoffwechselabbauprodukten und Giften in und aus dem Gehirn behindert und dass es zu verminderter Aufnahme von Energie sowie zu undichten Stellen in den Kapillarwänden führt.

Schwermetalle, Pestizide und Formaldehyd können besser eindringen. Dadurch können sich Gifte 30 bis 100fach mehr anreichern als bei Menschen ohne Amalgam und die Giftwirkungen sich bis auf das 2000fache potenzieren.
Quelle: INK Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt https://www.ink.ag/

 

Insbesondere bei den Headshaker erkennt man, wie das Giftfass irgendwann überlaufen kann.

Eine massgebliche Quelle der Vergiftungen der Pferde ergibt sich aus den Adjuvans der Impfstoffe, insbersondere hier das Thieomersal, eine hochgifte Quecksilberverbindung, Aluminium als Wirkstoffverstärker und Futterbelastungen durch Bodenbelastungen.

 

Schwermetallvergiftung und Borreliose:

Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin rät er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =>Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen. =>KlinghardtAxiom.

Und unsere Umwelt wird immer giftiger, das betrifft uns alle, Mensch wie Tier, es wird Zeit, dass zu begreifen, viele der mysteriösen Krankheiten des Immunssystem beruhen auf der stetigen Vergiftung, awer es nicht glaubt, lese diese Studie: http://www.nabu.de/landwirtschaft/pestizidstudie.pdf