Entgiften, aber richtig

Und unsere Umwelt wird immer giftiger, das betrifft uns alle, Mensch wie Tier, es wird Zeit, dass zu begreifen, viele der mysteriösen Krankheiten des Immunssystem beruhen auf der stetigen Vergiftung, wer es nicht glaubt, lese diese Studie:

http://www.nabu.de/landwirtschaft/pestizidstudie.pdf

Wichtig: Entgiften, aber  immer mit Unterstützung von Chelaten (Zeolith, Chlorella), sonst werden die Gifte zwar gelöst, können aber nicht aus dem Körper raus und werden über den Dünndarm wieder aufgenommen (Teufelskreis)
Eleminieren von Mikroben geht auch erst, wenn die Entgiftungsorgane frei sind, ansonsten können die Gifte und Toxine nicht raus aus dem Körper - schwere Herxheimer stehen dann an. 

Funktioniert das Entgiftungssystem?

Das muss gewährleistet sein, bevor man mit dem Entgiften beginnt.
Beim Menschen gibt es hier 3 Entgiftungsphasen:

 

Entgiftungsphase I:

Enzyme der Glutathion S Transferasen:
Beim Mensch sind rund 60 Untertypen des Cytochrom P450 bekannt. (Cytochrom P4501A2

 

Entgiftungphase II:
GST-M1 Isoenzym (bei 10% nicht vorhanden)
GST-T1
GST-P1 

 

In der Phase 2 kommen vor allem schwefelhaltige Stoffe zum Einsatz. Hierzu gehören zum Beispiel S-Adenosylmethionin (SAM) und Glutathion.
Auch diese Tests werden im o.g. Labor durchgeführt, aber natürlich machen das auch viele andere Labore. 

Die Glutathion-S-Transferasen (GST) gehören zu der Gruppe der Phase II–Entgiftungsenzymen, http://www.ganzimmun.de/seiten/test.php?test_id=970

Das ist schon mal der Hinweis darauf, es gibt dann weitere Test auf die einzelnen Enzyme. Bei vielen waren diese Störungen durch u.a. die Erreger bedingt, also angeworben und konnten dadurch auch behandelt und verbessert werden!

 

In diesem Artikel wird auf die Entgiftungsstufe II, den Enzymen der Glutathion-S-Transferasen eingegangen, speziell auf die Gene der Enzyme. GSTM1, GSTM3, GSTT1 und GSTP1, die unter anderem für den Abbau von Schwermetallen verantwortlich sind (Cookson & Pentreath, 1996;Schmalz et al., 1997). Genetische Abweichungen sind hier weit verbreitet.Ein Schlüsselenzym der Glutathion-S-Transferasen, die GSM1, ist bei ca.50 % der deutschen Bevölkerung garnicht vorhanden (Brockmüller et al.,1994, Baranov et al., 1996):
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/paper_metals_and_genes.pdf

 

SOD-2: HPU / KPU
siehe dazu: SOD-2-Polymorphismus, mitochondriale Zytopathie und nitrosativer Stress-Diagnostische und therapeutische Konsequenzen

https://rc-naturheilpraxis.de/hpu-kpu-entgiftungsstoerungen/

 

   Schlüsselenzyme COMT:
siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Catechol-O-Methyltransferase

 

Hohe Zahl Entgiftungsstörungen bei Chronisch Kranken

 Nachdem wir immer mehr Erfahrungswerte bekommen durch die neuen bioenergetischen Verfahren steht jetzt fest, dass die Betroffenen - die zwar in erster Linie wegen Borreliose und Herpes in unsere Selbsthilfengruppen kommmen - in erster Linie alle vergifttet sind mit den verschiedenen Umweltgiften und - Belastungen aller Art. Ein großer Teil davon (teilweise 50 % in Europa in GST-M1) sind vererbte genetische Entgiftungsstörungen. 

 

Blutuntersuchung / Haaranalye / Rädiästhesietest

Während bei der Blutuntersuchung in der Regel nur die Mengenelemente Calcium, Phosphor, Natrium Kalium und Magnesium und die Spurenelemente Selen, Kupfer und Zink nur auf Anfrage untersucht werden, deckt die Haarmineralanalyse 25 Elemente ab. Hierbei kann damit auch ein Einblick in die Schwermetallbelastung gegeben werden, die bei empfindlichen Organismen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. "

 

Warum gerade Haare?

Haare gehören zu dem stoffwechselaktivstem Gewebe im Organismus. Über fein verzweigte Blutgefässe werden Nährstoffe, Mineralstoffe aber auch Schadstoffe in die Keimschicht der Haare transportiert und gelangen somit in die Haarzellen. Nach der Verhornung der Haare sind diese aufgenommenen Substanzen fest eingebunden und halten so unverändert den Versorgungsstatus des Organismus zu diesem Zeitpunkt fest. Somit ist man noch Monate ja sogar Jahre später in der Lage Rückschlüsse auf Fütterung, Umweltbelastung oder Vergiftung zu ziehen, je nachdem welcher Bereich des Haares untersucht wird. Die Haarzellen stehen hier stellvertretend für die gesamten Körperzellen. Haare wachsen durchschnittlich 1cm im Monat, eine 3cm lange Haarsträhne (gemessen ab Haarwurzel) gibt damit Aufschluss über die Versorgung des Organismus in den letzten 3 Monaten.