Was ist Quantenmedizin?

Der erfolgreiche Tiermediziner Dirk Schrader erklärt sehr genau nach einem Bericht von Prof. Dr. J. Kwiatkoswski alles Wissenswerte über Quantenmedizin:
https://telegra.ph/Quantenmedizin-mal-physikalisch-betrachtet-07-24

Zitate:

Wenn man ein paar Haare und zwei Tropfen Blut auf einem Zellstoffträger in einem Tütchen in den Kopfhörer des NLS-Sytems plaziert, ist die Diagnose und Behandlung eines Patienten möglich – auch wenn er kilometerweit entfernt ist.

 

Ergänzend sei gesagt: Der Patient kann sich auch auf dem Nord- oder Südpol befinden – oder auf dem Mond, wenn es sein muß.

Science Fiction oder Voodoo-Spinnerei?

Das Verfahren wird Radionik genannt. In diesem Wort steckt das Wort Radio drin. Bei der Radio-Technik werden Signale, nämlich Sprache und Musik auf eine Entfernung hin übertragen. Der Radio-Sender sendet die Signale aus und der Radio-Hörer empfängt diese Signale.

In der Radionik sind beide Teilnehmer Sender und Empfänger zugleich, was mit dem Begriff Duplex-Kanal informationstheoretisch bezeichnet wird – beim Radiohören handelt es sich hingegen um einen Simplex-Kanal. Das Radio kann nämlich nur senden und der Hörer kann nur empfangen. ...

Wie funktioniert nun die Diagnose und die Therapie ohne, dass man Kenntnisse eines Nobelpreisträgers haben muss?

Fangen wir mal mit der sehr einfachen Erklärung eines Nobelpreisträgers an: Einstein hat gesagt: Die Medizin der Zukunft sind Frequenzen! Jetzt könnte ich natürlich schon Schluß machen, denn Einstein nicht zu „glauben“ und damit zu widerlegen, dürfte nicht ganz einfach sein! Ich begnüge mich deshalb damit, die Aussage von Einstein sozusagen zu kommentieren: ...

Und nun zur Therapie:

Auch das ist nicht schwierig zu erklären: Wir bringen ganz einfach die Frequenz eines kranken Organs, des Körpers durch „Harmonisierung“ wieder „auf Linie“!

Wie das?

Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Methoden, die bei der praktischen Ausführung Anwendung finden: Eine Methode ist, dass wir ganz einfach die Frequenzen des gesunden Organs einstrahlen. Jeder kennt vielleicht ein einfaches, aber beeindruckendes Experiment: Wir haben zwei Stimmgabeln, die auf die gleiche Frequenz gestimmt sind; der Physiker würde sagen, beide Stimmgabeln haben die gleiche Eigenfrequenz. Wir stellen die Stimmgabeln voneinander entfernt auf, aber natürlich nur so weit, dass sich beide Stimmgabeln sozusagen „hören“ können. Dann schlagen wir eine Stimmgabel an – und „wie ein Wunder“ beginnt die andere Stimmgabel zu schwingen! Dieses Phänomen nennt der Physiker Resonanz. Das ist schon alles ! Ganz genau nur das Organ geht in Resonanz, das der Eigenschwingung des gesunden Organs entspricht. Damit ist die Therapie vollzogen.

Die andere Methode ist ebenfalls recht einfach: man schickt der kranken Welle des Organs eine gespiegelte entgegen; der Physiker würde vielleicht lieber sagen: eine gegenphasige Welle. Dann löschen sich beide Wellen aus und die Therapie ist ebenfalls erledigt.

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