Chronische Borreliose - Überschneidungen der Symptome mit Lyme (Borelia burgdorferi)

Die bisher beste und aktuellste Zusammenstellung habe ich bei http://www.bio-frequenz-center.de/index.php/item/287-borreliose gefunden. Das große Problem dürfte dann die effektive Behandlung / Heilung sein - mit Antibiotika funktionierts jedenfalls selten, das hat schon Willy Burghofer 2001, Enddecker der Borreliose-Spirochäte und Mitarbeiter im US-Biolabor kundgetan:

Zitat: „Wir wissen, dass die Lyme - Borreliose Antibiotika widerstehen kann.

Zu sagen, jemand sei geheilt, weil er eine bestimmte Menge Antibiotika erhalten habe, ist Unsinn“.

Hier bietet sich die Energie- und Quantenmedizin geradezu an - zur Diagnose und Behandlung!

 

 

Chronische Borreliose: welche Symptome sind verdächtig?

Der Verdacht auf eine chronische Borreliose könnte sich bestätigen, wenn Sie bei sich einige Symptome: in der Regel mehr als drei zur gleichen Zeit beobachten. Um diesen wichtigen Check-up durchzuführen, machen Sie sich bitte mit der unteren Beschwerden-Liste vertraut:

Gelenke, Nacken und Rücken: Starke Schmerzen in wechselnder Lokalisation, die ohne eine erkennbare Ursache auftreten und von sich aus verschwinden. 

Lymphknotenschwellungen: Lymphknotenschwellungen am Hals und Nacken, unter den Achseln und in den Leisten. Sie können schmerzlos oder schmerzhaft auftreten.

Knochen: Schienbein- und Fersenbeinschmerzen. Der Schmerz verstärkt sich vor allem nachts im Liegen) Schmerzen an den Rippenansätze im Brustbeinbereich und am unteren Rippenbogen. Oft wird die beschwerde von dem Gefühl eines verminderten Atemvolumens und eines Druckes auf dem Brustkorb begleitet.

Bannwarth-Syndrom: stark brennende und ziehende Schmerzen in meist nur einem Bein oder Arm, welche vor allem nachts auftreten.

Kopf: starke, diffuse oder "kappen- oder ringförmige" Kopfschmerzen

Haare: ein unerklärlicher, heftiger Schmerz beim Haare kämmen (sog. Haarspitzenkatarrh) sowie diffuser Haarausfall - meist bei Frauen

Nägel: Nagelwachstumsstörungen mit Brüchigkeit und Rillenbildung

Haut: in 40-60% der Erkrankungentritt das sog. Erythema migrans (Wanderröte) auf seltener das Lymphocytom (auch genannt Lymphadenosis cutis benigna): gerötete Knoten meistens an den Ohrläppchen, am Hodensack oder um die Brustwarzen. Seltene Hautveränderungen sind die sog. Zigarettenpapierhaut (bei Acrodermatitis chronica atrophicans) Brennschmerzen der Haut und/oder Taubheitsgefühle, die diffus am ganzen Körper auftreten oder auf einzelne Hautbereiche beschränkt sind

Augen: Funktionsstörungen der Augen, wie z. B. Augenmuskelschmerzen, leichte Doppelbilder, Lidschwäche,
Akkomodationsstörungen, Pupillenstörungen häufige Augenentzündungen mit Augenbrennen Trockenheits- sowie Fremdkörpergefühl 

Geruch und Geschmack: Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes 

Nase: sich wiederholende und oft lange nicht ausheilende Nasennebenhöhlen-Infektionen mit Schleimhautschwellungen 

Muskeln: spontane Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen  plötzlich einschießende starke Schmerzen in der Muskulatur wie "bei einem Messerstich", die in ihrer Lokalisation ständig wechseln Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe am ganzen Körper ohne vorherige körperliche Beanspruchung

Herz: wiederkehrendes, vorzugsweise nachts auftretendes Herzrasen ohne jede körperliche Anstrengung

Urologische Störungen: Brennschmerzen der Blase und Schmerzen des Hodens ohne Nachweis von Bakterien im Urin sehr häufiges Wasserlassen, Harninkontinenz Leistenschmerzen ohne organischen Befund 

Erschöpfung: ausgeprägte und lang anhaltende Erschöpfung und Müdigkeit ohne vorherige körperliche Beanspruchung 

Psychologische Symptomatik: Störung des Serotoninstoffwechsels mit Gereiztheit, Panikattacken, Angstzuständen, latenter Aggressivität, Wutanfällen, ausgeprägten depressiven Stimmungsschwankungen und emotionaler Labilität Schwerwiegende, lang anhaltende Schlafstörungen, oft mit Albträumen

Hirn: Irritationen der Hirnnerven sind häufig. Am häufigsten zeigt sich im Frühstadium der Erkrankung eine Facialisparese, im chronischen Stadium aber können mehrere der 12 Hirnnerven gleichzeitig betroffen sein.

In schweren Fällen: Orientierungsstörungen und starke Gedächtniseinbußen wie bei M. Alzheimer. aber auch  Wahnvorstellungen und Halluzinationen

Vegetative Störungen: gestörtes Temperaturempfinden mit oft ausgeprägtem Frieren heftige, überwiegend nächtliche Schweißausbrüche, die aber auch tagsüber "schubweise wie im Klimakterium" bei Männern ebenso wie bei Frauen auftreten können oder am Nachmittag auftretende "Glühwangen" ohne Fieber 

Gastro-intestinale Beschwerden: Magenschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Stuhlunregelmäßigkeiten, Appetitverlust neu auftretende Laktose- oder andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten 

Stoffwechselveränderungen: wie Übersäuerung, neu auftretende Cholesterinerhöhungen, Alkoholunverträglichkeit Schilddrüsenfunktionsstörungen (meist Unterfunktion mit TPO-Autoantikörpern, die sog. Hashimoto-Thyreoiditis)