Akutelle Leitlinien S3 Neuroborreliose:
https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-071l_S3_Neuroborreliose_2018-4-verlaengert.pdf

und https://www.uniklinik-freiburg.de/neurologie/behandlung/neuroimmunologie/infektionen.html

In Deutschland betrifft diese zum größten Teil den Typ Borelia burgdorferi garinii!

 

 Bakterien verstecken sich in Parasiten

Der US-amerikanische Pathologe Dr. Mc Donald hat schon vor 10 Jahren bei Gehirn­proben von MS-Patienten Herde von Borre­lien, die in Parasiten verborgen waren, nach­gewiesen.

Frau Prof. Sapi, Prof. Feng und andere ha­ben in Zellkulturen nachweisen können, dass Borrelien in verschiedenen Formen vorkom­men. Von der klassischen Spiralbakterienform bis hin zu runden Körperchen, Mikrokoloni­en und biofilmproduzierenden Mikrokoloni­en sowie zellwandlosen Formen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass einzel­ne Antibiotika unfähig waren, die Borrelien ganz zu eliminieren. Dazu war mindestens eine Dreierkombination notwendig. Zusätz­lich konnte eine Langzeitantibiose (6 Monate bis ein Jahr) an borrelieninfizierten Mäusen und Affen kein Verschwinden der Borrelien erzielen. Somit ist nun klar, dass die sog. „Post-Lyme-Erkrankung“ nicht „Post-Lyme“, son­dern immer noch eine aktive Infektion darstellt. Das wird in der Schulmedizin aber noch bestritten.

 

 

Vektoren

Als Überträger gelten u.a. auch Pferdefliegen und Stechmücken. So scheint Borrelia burgdorferi auch durch eine stechende Fliegenart, die sich vorwiegend in der Nähe von Viehweiden oder auch auf den Misthaufen der Pferdeställe aufhält, übertragen zu werden. Es ist sehr wichtig hier, zu betonen, dass Lyme-Borreliose keine Krankheit ist, die nur von einer Zecke verursacht wird! Lyme ist in Stechmücken gefunden worden, sowie auch in Milben, Flöhen, gutem Wasser, afrikanischen Staub, Tränen, Samen und Brustmilch! aus http://www.rense.com:

Borrelien produzieren zwei Arten von Neurotoxine, die für die psychischen Symptome verantwortlich sind. Diese Neurotoxine sind lipophil (fettlöslich) und werden nach ihrer Ausscheidung über die Leber genau wie Schwermetalle aus dem Darm rückresorbiert (und angehäuft). Wichtig ist daher eine Entgiftung und Schwermetallausleitung mit geeigneten Chelats.

Borrelien verstecken sich im Zellinnern in einer aziden Vikuole; Medikamente sollten daher immer mit alkalinisierten Methoden gegeben werden. (Gewebeübersäuerung ist daher ein begünstigender Faktor)

Borrelien verstecken sich zusätzlich auf verschiedene Arten, sind dann labortechnisch nicht mehr nachweisbar: Innerhalb von Makrophagen, weißen und roten Blutkörperchen, Nerven- und Endothelzellen, Fibroblasten und Astrozythen, Sehnen und Gelenkflüssigkeit.

Aus ihren zystischen Formen können jederzeit Keime schlüpfen. Sie scheiden ein Glycoprotein ab, dass eine für Antibiotika undurchdringliche Kapsel schafft. Durch Schädigung des Immunsystems werden im Spätstadium oft keine nachweisbaren Antikörper gebildet.

Zeckeninfektionen werden in hohem Maße von Nymphen verursacht. Die Borrelien werden bei der Blutmahlzeit von den Zecken in die retikuläre Dermis eingebracht. Dann verteilen sich die Erreger über den Blut- oder Lymphweg in die Zielorgane. Die Infektion erfolgt in der Regel 12 bis 72 Stunden nach der Blutmahlzeit, kann aber auch noch kürzer sein.

Nach neuen Berichten aus Deutschland und USA gelten als Überträger u.a. auch Pferdefliegen und Stechmücken

So scheint Borrelia burgdorferi auch durch eine stechende Fliegenart, die sich vorwiegend in der Nähe von Viehweiden oder auch auf den Misthaufen der Pferdeställe aufhält, übertragen zu werden.

Immer mehr kommen Berichte über neue aktuelle Erkenntniss in die Öffentlichkeit, dass man davon Abstand nehmen kann, dass Mensch oder Tier sich die Lyme-B. nur durch Zecken holen können. Zum Beispiel ist da Bericht über "Zeckenbiss ohne Zecken" - und neueste Erkenntnisse zur Übertragung der Borreliose durch Insekten'".http://www.borreliose-forum.de/: Immerhin ist es inzwischen aber gelungen, den Erreger borrelia burgdorferi, in Mücken und Fliegen tatsächlich nachzuweisen, berichtet der Veterinär Dr. Dr. Peter Schneider. Auch Tiere können sich nämlich mit diesen Keimen infizieren. "Eine Infektion kann überall dort auftreten, wo Blut fließt", sagt der Ebersberger Arzt Hans-Leonhard Schneider vorsichtig.

Siehe auch in Borreliose-Wiki! http://www.borrelioseinformation.de/index.php?title=Hauptseite

aus http://www.rense.com: Es ist sehr wichtig hier, zu betonen, dass Lyme-Borreliose keine Krankheit ist, die nur von einer Zecke verursacht wird! Lyme ist in Stechmücken gefunden worden, sowie auch in Milben, Flöhen, gutem Wasser, afrikanischen Staub, Tränen, Samen und Brustmilch!

siehe auch http://www.lymenet.de/literatur/luger.htm Lyme-Borreliose übertragen von einer Stechfliege/Bremse

 

Borrelioseinfektionen durch die Pferdefliegen sollen sogar 50 % ausmachen:

Die Pferdefliegen gehören zur Gattung Tabanidae, der weltweit über 3.500 verschiedene Arten angehören. In Europa sind es immer noch über 160 verschiedene Arten. Davon ist die "echte" Pferdebremse (Tabanus sudeticus), die größte mitteleuropäische Fliegenart (bis 25 mm lang) nur eine der unterschiedlichen Stechfliegen, die als Pferdebremse, Bremse, oder je nach Sprachraum als Bräme oder "Blinder Kuckuck" betitelt werden. Allen gemein ist der Umstand, dass die weiblichen Tiere lästige Blutsauger sind und ihr Stich meist eine schmerzhafte Schwellung hinterlassen. Beim Stechvorgang werden außerdem Sekrete in das Opfer injiziert, die Erreger von Krankheiten wie z.B. der Borreliose übertragen können.

Dabei sind die Pferdefliegen bei der Auswahl ihrer Opfer wenig wählerisch und beschränken sich keinesfalls nur auf das Anzapfen von Pferden. Auch andere kalt- sowie warmblütige Tiere und auch der Mensch stehen auf ihrem Blut-Speisezettel. Dabei schaffen es einige sogar durch die Kleidung hindurch zu stechen.

(Sehr interessant zu dieser Bemerkung ist eine Passage aus http://www.rense.com: Aufgrund der Tatsache, dass es dieser Organismus schon seit Tausende von Jahren gegeben hat, schließt man daraus, dass es etwas neueres und eventuell pathogeneres geben muss, das gegenwärtige Krankheiten mit einschließt. Bestimmte Mikrobiologen stimmen überein, dass es etwas Ungewöhnliches gibt an 2B und dass, was wir dabei erfahren, äußerst zäh und pathogen ist - und dabei mehr einschließt an Organsystemen als die historische Vielfalt vom lyme spirochete. Es wird vermutet, dass die gegenwärtige Belastungen bzw. Krankheiten genetisch verändert sein könnten.)

Fest steht, dass Borreliose durch Antibiotikabehandlung zwar zeitweise verschwindet, aber spätestens nach einigen Jahren erneute Entzündungsschübe auftreten. Unterdessen wird die Leber mit jeder Antibiotikabehandlung schwächer. Die Sachlage ist analog der Standardbehandlung von Darmpilzen (v.a. Candidose) mit Nystatin oder ähnlichen Präparaten: Man muss die Antibiotikabehandlung ständig, in den schlimmsten Fällen zweimal pro Jahr wiederholen. Heilung findet so nicht statt, lediglich eine zunehmende Immunschwäche samt sich im Körper ausbreitender (systematischer) Pilzinfektion."

Siehe hier: Schon 1990 wird in lymenet.de darüber berichtet: Lyme-Borreliose übertragen von einer Stechfliege/Bremse :

http://www.lymenet.de/literatur/luger.htm . Auf dieser Page befindet sich auch eine Checkliste für die diesbezüglichen Anzeichen: http://www.lymenet.de/lymchckd.htm#checklist

 

andere Übertragungswege:

durch die Mutter über die Plazenta, durch den Vater über das Sperma wurde durch Studien bewiesen

 

Tarnstrategien der Borrelien-Subspezies:

Mit einem Schutzmantel, dem “Faktor H“, gelingt es einigen Borrelien-Spezies (z.B. Bb.sl.-Komplex) sich indirekt als körpereigene Zelle zu tarnen, wodurch die Immunabwehr als Folge die Borrelien als körpereigen toleriert.

Die Epigenetik (Operon-Genregulation) bzw. das An- o. Abschalten, der Verlust sowie die Integration bestimmter Gene erklärt eventuell auch warum die selben Arten von Borrelien-Genotypen, unterschiedlich pathogen sind oder verschieden auf das gleiche Antibiotikum reagieren. So ist es vorstellbar, dass verschiedenen Stapelwirte (Mäuse, Siebenschläfer etc.) auch Einfluss darauf haben, wie pathogen (krankmachend) die Borrelien bei anschließender Übertragung sind.

Das Antigen-Switching führt dazu, dass die B- und T-Zellen (auch Lymphozyten genannt) der spezifischen (erlernten) Immunabwehr die Borrelien plötzlich nicht mehr erkennen, da ihr abgespeicherter “chemischer Steckbrief“ nicht mehr zutrifft. Die Borrelien sind jetzt also vorläufig nur noch von der unspezifischen Immunabwehr, z.B. den Makrophagen, bedroht, die aber gerade selbst das Ziel der Borrelien sind (vorrübergehende Nischen). Die spezifische Körperabwehr muss somit die Borrelien erst wieder neu identifizieren. Für die Neuidentifizierung bedarf es normalerweise circa 5 Tage, da die antigenstimulierten B-Zellen erst zurück ins Knochenmark wandern müssen, um dort zu antikörperproduzierenden Plasmazellen heranzureifen. In dieser Zeit kann es den bis dahin noch nicht eliminierten Borrelien gelingen, ihre Zielzellen (Nischen) aufzusuchen, so dass nach der Rückkehr der antikörperproduzierenden Plasmazellen ihre Ziele nicht mehr vorhanden wären und dies zur negativen Rückkopplung führen würde, da die Antikörper (AK) mit keinem passenden Gegenstücke (Antigenen / AG) eine Bindung eingehen können. Die Antikörperproduktion würde somit schon auf der relativ “grob“-spezifischen immunologischen Ebene der IgM-Antikörper (AK-Erstreaktion) eingestellt, eine entsprechende spezifischere IgG-AK-Reaktion (AK-Zweitreaktion) würde ausbleiben. Lesen Sie weiter über dieses sehr komplizierte Tarn- und Verstecksystem im o.g. Link.