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Erfahrungsberichte Herpesimfpung

Hier eine alte Auswahl verschiedene betroffende Pferdebesitzer über Impfschäden bzw. Impfdurchbrüche - die neuen sind im Forum zu lesen:

(Anmerk: Der kombinierte Herpes-Impfstoffname wurde durch .... ersetzt. (Quellen:http://www.reiter-revue.de/sprechstunde/index.html)

"Zur Lektüre in Bezug auf das Anschwellen der Hinterbeine - wiederum kann ich es bestätigen an Erfahrungen am eigenen Pferd und an ANDEREN betroffenen Pferden - Titel "Entzündungen im Zentralnervensystem" erschienen im Enke Verlag von PD Dr. Andrea Tipold,Institut für Tierneurologie und Veterinärvirologie der Universität Bern unter dem Kapitel "Herpesenzephalitis". Sie dürfte sich aufgrund ihrer Fachspezialität ausgiebgig damit beschäftigt haben. Tierärzte, welche sogenannte Impfdurchbrüche erlebt haben und darüber nachgedacht haben - die gibt es und mehr, als man glauben kann - raten ganz klar davon ab, Herpespferde mit Herpesimpfstoff zu impfen. Gott sei dank ist es nicht - noch - nicht von der FN vorgeschrieben, lediglich die Influenzaimpfung wird verlangt - ob das wohl tiefere Gründe hat?"

"So ist dasmit den Impfschäden !! Meiner war angeblich auch gesund, hatte als Jungpferd immer ....bekommen und war, seit und solange ich ihn hatte, immer Heuallergiker. Und hatte oft Leberprobleme."

"meine stute hat seit der kombinierten Influenza-Herpes-Impfung headshaking.
aktueller fall im stall einer freundin: teures turnierhotte bekam herpesimpfung. tja, nun sind sämtliche nervenenden unter der haut in alarmbereitschaft. überall. pferd dreht bei berührung am rad. steht jetzt bei einem heilpraktiker zur "kur"."

"Wir haben vor 2 Jahren ein Hengstfohlen verkauft, dass wohl nach einer kombinierten I/H-Impfung eine Herpeserkrankung bekam. Die anschließende Hinterhandlahmheit wurde erst als Ataxie, dann als eingeklemmter Nerv diagnostiziert. Jetzt mit 2,5 Jahren kam raus: er hatte eine Herpesinfektion. Mittlerweile ist sein Rückenmark irreparabel geschädigt: Er wird die nächsten Tage eingeschläfert. Und das trotz tierärztlicher Behandlung, die Diagnose war falsch: Er war schließlich gegen Herpes geimpft!"

"Mein Pferd hatte folgende Probleme: Neben Husten aus dem Kehlkopfbereich und gelegentlichem weißlichem oder klarem Ausfluss und plötzlich beginnende Stauballergie auch Lahmheiten oder Koordinierungsprobleme, Anlaufen der Hinterbeine. Bevorzugt Probleme mit der linken Hinterhand wie etwa entzündeter Ischiasnerv, schlechtes Stellen oder Gallopieren vornehmlich auf der linken Hand, Wegrutschen der Hinterbeine, allgemeiner Schwungverlust, nicht mehr laufen wollen - noch nicht einmal an der Longe, etc. Das alles über Monate, ohne dass TA's was Konkretes rausfinden. Wir sind jetzt fündig geworden, auch nach vielen Recherchen in der RR-Datenbank. Der Herpes-Akkupunkturpunkt hat überaus deutlich reagiert und der Herpen-Titer war 6 Monate nach der Impfung deutlich erhöht positiv auf EHV4, also genauer gesagt, viel höher als er hätte sein dürfen nach einer Impfung."

"Hallo habe bei meinem Pferd folgendes Problem. Er wurde jahrelang wegen seiner Allergie nur mit ..... geimpft. Da ich dann allerdings keinen Herpesschutz habe wurde er vor circa einem Jahr auf eine kombinierte Influenza/Hereps-Impfung ...... umgestellt. Das erste Mal habe ich noch nichts Auffälliges bemerkt, allerdings konnte er zu dem Zeitpunkt auch nicht richtig gearbeitet werden aufgrund einer Verletzung. Im April wurde er das zweite Mal mit ..... geimpft. Ein paar Tage später fing es an, daß er sich links immer schlechter stellen ließ bis man ihn dann kaum noch links galoppieren konnte. Das ganze ging einher mit einem allgemeinen Schwungverlust, er ging auch im Trab an der Longe kaum vorwärts. Er mußte sich regelrecht einlaufen. Zahnkontrolle brachte nichts, dann bin ich zum Osteopathen, der u.a. einen entzündten Ischias feststellte. Einrenken, viel Longearbeit und Muskelaufbau im Sommer brachten eine Verbesserung, auch auf Turnieren waren wir wieder erfolgreich. Nun wurde er wieder mit Resequin geimpft. Jetzt habe ich wieder fast die gleichen Symptome: kaum noch Linksgalopp möglich,läßt sich links im Galopp nicht mehr stellen, allgemeiner Schwungverlust. Vielleicht bringe ich jetzt zu Unrecht Impfung und Symptome in Zusammenhang? Habe hier aber schon ähnliches im Archiv gelesen. Jetzt meine Frage: hat hier jemand Erfahrungen mit latenten Herpesinfektionen ? Denn ich werde den Verdacht nicht los, daß das die Ursache sein könnte. Wie habt ihr die Viren (Antikörper) nachgeprüft, welche Therapien habt ihr durchgeführt. Welche Erfolge und Erfahrungen habt ihr gemacht. Vielleicht weiß ja auch der Doc einen Rat. Vielen Dank euch allen."

"Die selben Erfahrungen machten wir vor 13 Jahren...damals hat man uns ausgelacht, als wir meinten, könne es ein Impfdurchbruch sein?Unser Pferd wurde zuerst mit ..... geimpft, danach weil er dies mit einer "Stauballergie" quittierte mit ......Er bekam Herpes am Auge, auf dem Kehlkopf und das schlimmste im Rückenmark, was zu Ataxien führte, die ihn stürzen liessen, einfach so überschlug er sich an der Hand auf dem Weg zur Weide. Der damals behandelnde Tierarzt FA Pferde, schlug vor, ihn einzuschläfern. Ach ausserdem trat Jahre später ein Equines Sarkoid auf, dass ebenfalls mit einer Herpesimpfung in Verbindung gebracht wird. Ein homöopath. behand. TA benötigte drei Wochen für den 12 Seiten Bericht, um ihn zu repertorisieren, da damals die Arbeit noch mit Büchern erfolgte und er am Anfang einer eigenen Praxis stand.Nun, nach einer Konstitutionsbehandlung durch ihn, konnte das Pferd wieder geritten werden, frisst trocken Heu und macht heute im Alter von fast 18 Jahren nur Freude und sieht aus wie ein sechsjähriger. Allerdings wurde er nie mehr Herpes geimpft, darf er auch nicht.

"Vor ca. 1,5 Jahren hatte mein Pferd auch so ein ähnliches Problem. Man konnte mit dem Pferd nicht mehr arbeiten und man hatte den Eindruck, daß jede Bewegung dem Pferd weh tut. Habe mich dann dazu entschlossen es mit Akkupunktur zu probieren. Beim Nadelsetzen hat mein Pferd einen richtigen "Katzenbuckel" gemacht vor Schmerzen - nach ca. 3 Behandlungen war mein Pferd wie verwandelt und die Probleme mit dem Biegen, Stellen,Vorwärtsreiten gelöst. Seitdem lasse ich mein Pferd im Herbst/Winter immer jedes Jahr akkupunktieren und stelle es zusätzlich alle 2-3 Tage ins Solarium - tut den Pferden wirklich gut."

"Meiner ist a) Allergiker (Vielleicht wegen früherer ...Impfungen ???) wurde dann jahrelang mit ..... geimpft (keine Probleme) dann wegen der Kombination mit dem Herpesschutz wieder auf den Kombiimpfstoff ..... umgestellt und danach hatte ich Taktprobleme im Linksgalopp, Schwungverlust und entzündeten Ischias."

"bei meinem 7jährigen Wallach wurde eine Ischiasnerventzündung festgestellt. Meine Osteopathin sagt, das komme von der schiefen Hüfte, die er sich wahrscheinlich durch einen Sturz mal zugezogen hat. Angeblich hat sie die Hüfte wieder gerenkt und die Entzündung würde jetzt ausheilen ! Nach 2 Jahren Klinik, Tierarzt, Heilpraktiker etc. bin ich ziemlich misstrauisch geworden, bis jetzt hat noch nichts dem Pferd endgültig geholfen und jeder hat ja so seine Diagnose, es fing an mit Spat, Hüftgelenksveränderung, Ataxie und nun bin ich bei einer Ischiasnerventzündung gelandet. Das Pferd hat Probleme mit der Hinterhand, vorallem mit dem rechten Bein, welches er im Trab mit einem leichten Bogen am Körper vorbei führt. Wenn er aus der Box (Paddockbox) kommt, bekommt er kaum die Hinterhufe vom Boden. Tritt rechts deutlich kürzer (Schritt und Trab). Ich habe hier im Archiv etwas über Ischias gelesen, aber ich bräuchte noch mehr Infos, vorallem in Bezug auf den Zusammenhang mit dem Herpesvirus. Hab ich doch mein Pferd im Frühjahr mal wieder damit impfen lassen. Bekommt man den Virus irgendwie wieder aus dem Körper ? Und was hilft alles gegen Ischia ? "

"Bei meinem Pferd war auch der Verdacht auf Ischias, obwohl angeblich Pferde damit keine Probleme haben können, hahaha. Es hat sich bei ihm so gezeigt, daß er beim Galopp auf der linken Hand nie den richtigen Galopp geschafft hat. Außerdem hat ab und an ohne Grund das rechte Hinterbein "versagt", ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Es sah aus,wie wenn urplötzlich ein stechender Schmerz da wäre und er momentan die Kontrolle über dieses Hinterbein verloren hat. Die Hüfte wurde vom Chiro eingestellt und dann ging es aufwärts, heute läuft er ganz normal. Achte aber bitte auch auf Verspannungen am ganzen Rücken bis hinauf ins Genick, meiner hatte es und ich habe es wegbekommen durch Massage. Viel Glück"

Letzte Woche habe ich mit meinem TA telefoniert und mich aufgrund der Auskunft es hätte einige nicht lebensbedrohliche Hepersfälle in der Gegend gegeben, entschieden, mit ..... impfen zu lassen. Das Pferd ist 9 Jahre alt und war bis dahin "nur" absolut regelmäßig Tetanus und Influenza geimpft. Samstag hat er also sein ... bekommen, SA SO MO und DI habe ich ihn nur ganz leicht am Hafter longiert (je ca. 15 min schritt im Schlendertempo, ca 5 Min Trab) und etwas grasen lassen... täglich Fieber gemessen, keines gehabt... er war nur etwas matt/träge, sonst normal... gestern und heute hustete er nun mehrfach in der Box :( nun drängt sich ja förmlich der Verdacht auf, das hängt mit der Impfung zusammen?! dieses Thema haben wir bereits mehrfach in den verschiedensten Foren diskutiert. Und sicherlich kannst Du Dich erinnern, daß es sehr viele Pferdebesitzer gab, die nach der ....-Impfung starke Reaktionen an ihren Pferden festgestellt haben und auf ein anderes Mittel umgestiegen sind. Ja, es gab auch sehr viele Fälle, wo ....gespritzte Pferde zu Allergikern wurden. Leider hatte mein Pferd keine Chance mehr auf ein anderes Mittel und ist gestorben - und davor hatte mein Pferd niemals etwas mit Husten zu tun und wurde auch 100 %ig untersucht.

Ich habe Ende November mein Pferd gegen Influenza mit .... impfen lassen. Er bekam darauf hin 2 Tage hohes Fieber, ging dann eine gute Woche nur Schritt und bisschen Trab und fing an zu husten. Zuerst dachte ich der Husten sei nur der Staub aus der Box, da er nur in der Bewegung hustete. Ich holte dann doch den TA nochmal (er war schon wg. des Fiebers da) und dieser gab ihm dann zwei Wochen lang Ventipulmin und Equicin (od. so). Halt schleimlösende Mittel. Ich selber gab ihm noch Zwiebelwasser, Fenchelhonig, Kräuter... Der Husten wurde etwas besser, aber war immer noch nicht weg. Seit einer Woche bekommt er nun Ambroxol und inhaliert 2xtäglich Kochsalzlösung. Es waren schon Tage dazwischen, an welchen er nicht hustete, aber weg ist´s noch immer nicht! Ich bin langsam mit den Nerven am Ende, habe Angst, dass es chronisch ist oder wird oder sich eine Allergie daraus entwickelt!

Meine junge Stute - damals gerade 5 Jahre alt - wurde mit einer kombinierten Influenza-Herpesimpfung .... genau EINMAL geimpft. Danach fing sie an zu husten. Der blöde Tierarzt hat sie behandelt und mir dann gesagt, sie sei fit. Hab es nicht ganz geglaubt, sie war nicht wie sonst. Hab sie aber vorsichtig geritten - nach seiner Anweisung. Bis sie mir dann beinahe erstickt ist - anderer Tierarzt - Bronchoskopie: alles voll mit Eiter und furchtbar entzündet! Armes Tier - und ich bin sie so geritten!!! Danach wieder lange Stehzeit mit Behandlung, und seit dem jedes Jahr zwei bis viermal Husten...mit Akupunktur und Bioresonanz im Griff, aber bleibender Lungenschaden - nie mehr voll belastbar. Hab sie selbst gezogen - in der Aufzucht versucht, ALLES richtig zu machen und dann DAS!!! Kaum angeritten und schon "fertig". Könnte heulen. Impfe nur noch gegen Tetanus und Tollwut und verzichte halt leider auf die Teilnahme an irgendwelchen Veranstaltungen auf denen diese Impfungen vorgeschrieben sind. Schade drum, aber die Gesundheit meiner Pferde geht mir vor. Bisher darf man zumindest bei der VFD noch bei vielen Veranstaltungen "ohne" starten...ein schwacher Trost. Die GHP würde mich schon sehr reizen...geht aber nicht. Es gibt einen anderen Wirkstoff, der ist besser und der soll dieses Risiko nicht haben! Frag mal den Tierarzt.

... Demnach wurde er letztes Jahr im November mit einer kombinierten Influenza/Herpesimpfung geimpft und nun im Mai. Während im November außer einem leichten Hüsterchen, der schnell verschwand keine Symptome auftraten, fing mein Pferd nach der Impfung im Mai wieder mit Husten an. Dieser blieb jedoch diesmal auch hartknäckig und äußerte sich in diesem 2-3 mal Abhusten beim Reiten bevorzugt morgens.Ich mußte ihn aufgrund eines Stallneubaus (ich halte ihn seit circa einem dreiviertel Jahr privat in Eigenregie am Haus) nun übergangsweise in eine Reitstall stellen. Nach drei Tagen hatte ich dann das komplette Malheur: angegriffene Bronchien, verschleimt, teils so starker Husten, dass er nicht bewegt werden kann.Vielleicht spinne ich mir auch hier wieder etwas zurecht, aber mir fällt auf, dass alle gravierenden gesundheitlichen Probleme meines Pferdes immer kurzzeitig nach einer Herpes (bzw. kombinierten Influenza/Herpes-Impfung) erfolgten. Nun bin ich wieder dabei mein Pferd mit Hilfe von Inhalation zu therapieren.

 

(Quellen: http://www.reiter-revue.de/sprechstunde/index.html, persönliche mails),

 

aktualisiert 15.6.07

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