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Pferdekopf

Headshaking bei Pferden

Wir konnten in den letzten Jahren das Headshaking nie festnageln auf einen Erreger oder auf eine bestimmte Impfung oder eine andere Übereinstimmung. Schon ziemlich früh kam der Verdacht in der Regel auf nervenschädigende Viren oder Bakterien, aber es gab/gibt immer viele Pferde mit den verschiedenen oder allen drei Nervenerregern, die nicht shaken. Ich habe 2 x eine Online-Umfrage in 2006 gestartet; die erste mit 100 Teilnehmern, es ergaben sich keine signifikanten Übereinstimmungen außer bei der Abfrage über Impfungen: Hier stechen die kombinierten Influenza-Herpes-Impfungen hoch heraus. Die zweite kleinere Umfrage lief mit 31 Teilnehmern, diese Umfrage bezog sich dann auf spezielle Punkte, wie auf Impfungen oder Virentests. Auch hier stach die kombinierte Influenza-herpes-Impfung mit Tollwutimpfung heraus. Bei den Impfungen fällt die hohe Zahl der Kombis mit Tollwut auf! Das Tollwutvirus ist am meisten verwandt mit Bornavirus - vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? Auf verschiedenen Seiten im Internet, die sich mit Headshaking befassen, ist zu lesen, dass keine ungeimpften Headshaker bekannt seien!! Ich kenne auch keinen.
Bei den abgefragten Behandlungen wurde ersichtlich, dass die meisten schon alles probiert haben, was dafür auf dem Markt ist - ohne großen Erfolg!

Wir haben seit Beginn dieser HS-Seite in 2004 sehr viele Erfahrungsberichte sammeln können, die sich kontinuierlich erweitern. Headshaking an sich ist zuallererst mal eine Überreizung / Entzündung / Schädigung der Nerven. Wo das jetzt herkommt, gilt es möglichst herauszufinden. Zu viele Impfungen wie Herpes, Tollwut, Tetanus sind nunmal nervenlastig. Wahrscheinlich kommt sehr viel zusammen, bis ein HS ausbricht. Impfungen kristallisieren sich immer mehr und immer öfters heraus als Auslöser, der das volle (Gift)-Fass zum Überlaufen bringt. Ursachen könnten hier u.a. in den toxischen Zusätzen zu den Impfungen liegen, den Adjuvans, wie auf der Seite Impfungen beschrieben.

Es war immer klar, dass es verschiedene Arten von Headshakern gibt, es gibt einige überlappende Symptome, aber jedes Pferd kann wieder individuell reagieren bei den verschiedensten Anlässen als Auslöser.

Laut Fachmeinung der Bornaforscher ist es inzwischen gesichert, dass die Borna-Pferde mit dem Kopf schlagen aufgrund eines erhöhten Liquordrucks im Kopf. Bei diesen Pferden hilft meistens kein Nasecover, haben die Betroffenen herausgefunden und die shaken nicht saisonal, sondern mehr oder weniger je nach Schub immer und überall. Von ruhigen gleichmäßigen Auf und Ab im Paddock bis Kopf an die Wände knallen bei akuten Fällen gibt es da alle Varianten.

Zweitens die Gruppe, wo aufgrund einer vorhergehenden Nervenschädigung, sei es nun durch Borreliose oder Herpes etc oder in anderen Ländern West-Nil-Virus, jede kleinste Komponente zur Übereizung führen kann, das können Pollenallergie oder auch Gerüche (je nach Schädigung der entsprechenden Nerven im Gehirn siehe weiter unten) Sonne (Augennerv) , Lärm (Hörnerv) etc. sein. Versuche vor Jahren haben schon bei Mäusen und Ratten ergeben, dass der Borna Netzhaut und Retina im Auge schädigt (http://www.uni-leipzig.de/%7Evetana/subjects.html)

Inzwischen ist es auch in der Humanmedizin gesichert, dass der Bornavirus die Retina im Auge schädigt! Also dürfte damit wohl in Erwägung gezogen werden können, dass auch die Pferde, die vorher aufgrund des auslösenden Sonnenlichtes in die Gruppe Photoic headshaking eingestuft wurden, Nervenschädigungen des Augennerves und der Retina haben.

Neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Licht ins Dunkle bringen jetzt die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten mit Bioresonanz gekoppelt mit Bio-Photonen / Radionik - siehe dazu die Seite auf der humanen Hauptpage http://www.shg-bergstrasse.de/html/Biophotonen.html
Nachdem mein Pferd als Versuchskaninchen bereits mit dem Radionikgerät Quantec und dem Vegatest-Gerät in 2005 und 2006 gescannt und mit Erfolg behandelt wurde, haben wir jetzt einen neuen Test mit adiäshetischen Bioresonanztest mit Behandlungsverfahren nach Melischko zur Verfügung für human und vet, der sich als äußerst erfolgreich zeigt!

Obwohl es sicher noch nicht allzuviele sind, die wir damit testen konnten, so zeigt sich doch jetzt, welcher Art der Inhalt dieses Giftfasses ist, dass auf einmal überläuft!

Vorrangig erscheinen massive Schwermetallbelastungen aller Art und Impf- und Medikamentenschäden, wozu auch die Nervengifte der chem. Wurmkuren gehören! Dazu sehr oft Borna, manchmal Borreliose und oft massive Mischinfektionen mit Bakterien. Also eine bunte Mischung von Schadstoffen und Schädlingen, die sich massiv aufs Gehirn setzten. Daher ergeben sich bei fast allen massive Belastungen in den Hirnnerven und ZNS. Ein Pferd stand in der Nähe einer Müllverbrennungsanlage und war total verseucht mit Schwermetallen aller Art und eine Entzündung der Nackenbänder, ein anderer hatte neben den Viren- und Schwermetallsbelastungen 2 vereiterte Zähne. Weiter Infos darüber im Forum.

Erstmalig kann ich jetzt überzeugt sagen: Man kann Headshaking erfolgreich behandeln - mit der richtigen Diagnose, der entsprechenden Behandlung und wenn auch danach alle schädlichen Umwelteinflüsse wegläßt, die das Giftfaß vorher aufgefüllt haben!

Meiner shakt seit diesem Jahr bzw. seit der o.g. Behandlung definitiv bis zu heutigen Datum nicht mehr! Aber ohne diese neuen alternativen Test- und Behandlungsmethoden sehe ich es als fast unmöglich an, einen Status-Quo zu bekommen, heraus zu bekommen, wo man mit der Behandlung anfangen muss und wie man die Erreger wirklich erfolgreich eleminieren kann. Die Schulmedizin dürfte da mit ihren Methoden lediglich durch ein kleines Schlüsselloch schauen können - so hat mein Hausarzt das mal formuliert, finde ich äußerst passend.


Wie der Test bestätigt, können hohe Belastungen an den Nerven bestehen bleiben, auch wenn die Nervenerreger, beispielsweise das Bornavirus, eleminiert und nicht mehr testbar war. Bei meinem beispielsweise hohe Werte bei Schäden in der nervalen Steuerung und relativ hohe Belastungen in der Formatio reticularis, obwohl er eigentlich sehr gut drauf ist, was ja auch der Test bestätigt beim Energieniveau, also scheinen sich die neuralen Verbindungen vielleicht neu formiert haben, wie es auch in der neuen Studie der Uni Freiburg berichtet wird. Nach den im Forum aufgeführten Werten / Belastungen bzw. noch energetisch festgestellten Viren bzw. nicht mehr feststellbare Bornaviren oder Borrelien sieht das Ganze jetzt eher so aus, dass die hohen Impfschäden ursächlich am meisten zuständig sein könnten für die ganzen Probleme!

Dann kam die Lösung für die noch bestehenden Belastungen im ZNS vor kurzem in Gestalt einer guten Osteopathin.

Zusammenhang Kranium (Kopf / Schädel) und Sakrum (Kreuzbein)

Ich dachte immer, die Probleme meines Pferdes im Lendenwirbelbereich wären eine extra Sache, entstanden durch einen nicht passenden Sattel und andere unbekannte Auslöser.
Zuerst ist ein Wirbel hochgekommen, das war schon ein altes Problem zum Zeitpunkt, wo er mit dem neuen Bluttest bornapositiv getestet wurde, auch schlimme Koliken gab es damals (die nie wiedergekommen sind). Jetzt wurde die Stelle darum handtellergroß dick und warm und dann kam noch ein andere Wirbel davor hoch.
Akkupunktur half zwar ein wenig, APM-Therapien auch ein wenig, ca. 50 %.
Dann holte ich eine gute Osteopathin, die erklärte mir die Zusammenhänge wie in der Überschrift beschrieben.
Ein Bornapferd, ein Headshaker, mit Entzündungen im Gehirn hat immer auch Probleme, Entzündungen im Wirbelkanal bis hin zum ISG.
Umgekehrt, ein Pferd mit Problemen im Kreuzdarmbein, ISG oder Lendenwirbelbereich hat immer auch Probleme im Kraniobereich, weil das nämlich alles zusammenhängt.
siehe dazu: http://books.google.de/books
Die Osteopathin schrieb mir gleich:
Es können auch die Nerven sein...Ich werde ihm eine Cranio machen, da habe ich die Chance den Duraschlauch zu lüften und die Nerven neu zu bahnen, desweitern schau ich nach den Wirbeln, ISG usw......mal sehen, was es ist!!??
So war es denn auch. Es war ziemlich schnell klar, wo das Problem war und das vermutlich dort ein Nerv eingeklemmt war. Die Energie wurde in dem betroffendem Bereich blockiert und rechts war sogar die letzte Rippe etwas verbogen, das war auch die schlimme Seite, wo er nicht im Galopp untertreten konnte. Außerdem fand sie, dass das Keilbein im Kopf verschoben sei.
Das war gut möglich, denn als Zweijähriger war er in einem zu niedrigen Stall und war mal beim Rausrennen gegen ein Eisenstück oben gerannt, was eine tiefe Narbe zurückließ.
Die Osterpathin schaffte eine Std. lang und bekam es tatsächlich wieder hin, dass die Wirbel wieder weitgehend runtergingen, da sind sie auch geblieben bis jetzt. Er wird entsprechend vorsichtig geritten, kein Springen mehr beispielsweise.

Kurz danach telefonierte ich mit den Bornaforschern und erzählte das alles. Sie fragten sofort nach dem Stand vom Bornavirus, ob der wieder aufgeflackert sei, was ich verneinen konnte. Der BBT-Test und auch die letzten beiden Bluttests bei Diamedes waren negativ. Er bestätigte mir, dass beim Borna die Pferde meistens auch die Probleme im Rücken und im Lendenwirbelbereichb bzw. Kreuzdarmbein, ISG haben. Viele hätten sogar etwas, dass wie einen Kreuzverschlag auftrete, ohne einer zu sein, da die Probleme im Nervenkanal lägen. Siehe den dazugehörigen Thread im Forum.

Zusammenfassung der Ursachen, was bisher gesammelt wurde, fast immer treten mehrere zusammen auf:

1. Ursächlich bedingt durch Infektion nervenschädigender Viren und Bakterien sowie deren Neurotoxine

Lt. neuesten Forschungen mögliche Ursachen durch nervenschädigende Viren, also Borna und Herpes. Ebenfalls zu den großen Nervenschädigern zählen die Bakterien der Borreliose, hier insbesondere die Lyme-Borreliose mit der Neuroborreliosse und hier wiederum soll der eine Typ Burgdorferie graninii der Nerventyp und Auslöser für Nervenschäden im Gehirn sein - wird vermutet.

Im Gegensatz zu dem was bisher angenommen wurde, nämlich, dass die Borreliose Beschwerden nur durch die Spirochäten selbst verursacht wird und die daher immer weiter bekämpft werden müssen, meint der amerikanische Fachmann Dr. Shoemaker, dass es die durch Borrelien freigesetzten Toxine (Gifte) sind, die (persistierende) Beschwerden hervorrufen. Die Neurotoxine binden sich an Fettmoleküle und wandern damit durch den ganzen Körper. Insbesondere fetthaltige Organe sind betroffen, vor allem das Gehirn. Der Begriff Neuro-Borreliose sei dadurch obsolet, denn das Gehirn sei immer mit betroffen. Es gibt keine Lyme-Borreliose ohne Gehirnbeteiligung. Daher fiele die Notwendigkeit einer Liquorpunktion auch weg. …Das betrifft die Menschen, aber mit Sicherheit bleiben die Pferde von dem diesem Neurotoxin nicht verschont, wenn sie die gleichen Erreger haben. Siehe dazu humane Hauptpage http://www.shg-bergstrasse.de/html/Borreliose/Nervenfunktionsstest.html

 

Headshaker mit der Ursache beteiligter Viren/Bakterien zeigen einmal die Symptome einer Trigenimus-Entzündung , aber auch benachbarter Nerven im Großhirnbereich wie z.b. Sehnerv, Hörnerv, Nerv fürs Gleichgewicht etc. Diese Trigenimus-Neuralgie läuft auffälligerweise sehr ähnlich ab wie die Zoster (Herpes)-Neuralgie beim Menschen. Nervenbild mit Ausläufer des Trigenimus-Nerves beim Pferd.
Zu der Frage, wieso ist ausgerechnet der Trigenimus-Nerv betroffen: Der mögliche Zusammenhang zwischen EHV1 und Zoster-Neuralgie könnte darin bestehen: Lt. Recherchen einer Forumteilnehmerin: i.d.R. befällt der EHV den Kehlkopf. Der Nerv, der den Kehlkopf versorgt ist ein Hirnnerv - der N.vagus (X.Hirnnerv). Der N. trigeminus entspringt in der gleichen Hirnregion wie der N.Vagus. Er ist der V.Hirnnerv und zählt ebenso wie der N.vagus zum ZNS. Aber dieser Hirnnerv versorgt neben dem Kehlkopf auch Herz(!),Lunge, Pharynx, Gaumen, Trachea, Bronchien, Gastrointestinaltakt(!). So kommen die vielen Berichte von Betroffenen über die unterschiedlichen Symptome des EHV1/4 zusammen.

Generell sei dazu gesagt, dass es nach all den Erfahrungswerten nicht ausreicht, dass ein Pferd eines der obigen Viren hat, um automatisch zu headshaken. Es gibt unzählige Herpes- oder Borreliosepferde, die nicht shaken und auch ein Bornapferd shaked nicht unbedingt, zumindest nicht als latenter Träger oder mit leichten Symptomen. Es muss immer einiges zusammenkommen, dieses Gebiet ist immer noch sehr unerforscht. Jedenfalls haben die Betroffenen erkannt, dass zu viele Impfungen und zu viele Wurmkuren einen wichtigten Auslöse-Faktor darstellen.

Internationale Netzwerke haben den Vorteil, dass man viele Puzzleteile von einzelnen Fachleuten zusammenfügen kann, die dann evtl. einen Sinn ergeben. So fragen sich andere, warum bekomme ausgerechnet ich Krebs, warum bekomme ich das CFS oder MS etc. obwohl so viele andere latent mit den gleichen Erregern befallen sind und es Ihnen nichts ausmacht. Hier stelle ich mal folgenden Text zum Nachdenken rein, ob er nicht auch auf unsere Headshaker und ebenso unsere schweren Borna-Herpes-Borreliosefälle übertragen werden kann. Führende Spezialisten sagen über das CFS (Chronic Fatique Syndrom) über AIDS und über Krebs, dass es ein Energieproblem der Zellen sei:  Energieüberfluß ist die Basis allen höheren Lebens, und wenn man ihn schädigt - wenn man den Sauerstoff nicht in den Körper gelangen läßt, wenn das Blut von Poppers [Nitrite] oder Sulfonamiden [incl. sulfonamidhaltigen Medikamenten wie Bactrim] oxidiert ist, oder wenn der Transitweg zwischen dem Blut und den Zellen durch Schwermetalle vergiftet ist, oder Mangel an essentiellen Fettsäuren, oder wenn die Mitochondrien in den Zellen zerstört sind durch mangelhafte Ernährung oder durch Antibiotika - dann kann der Sauerstoff nicht vom Blut zu den Zellen transportiert werden. Dann kann die Zelle nicht genug Energie produzieren. Entweder stirbt sie dann, was Entzündungen hervorruft, oder wenn die Zelle überleben kann, dann wird sie krebsartig.

Wie schon am Anfang der Seite beschrieben, bei unseren Headshakern ist das Gift-Fass übergelaufen, was der Organimus nicht mehr vertragen kann. Das Pferd kann beispielsweise zig Impfungen weggesteckt haben - die nächste dann auf einmal haut es um.

2. Auslöser durch Traumen, Verletzungen, Blockaden der Nerven, Zähne, Wirbel etc.

In Frage kommen hier alle Ursachen und Nervenreizungen organischer Bedingungen, die an den Zähnen, in den Ohren, im Genick, an der Halswirbelsäule oder im weiteren Wirbelbereich liegen, aber auch in Stirn- und Nebenhöhlenentzündugnen, Sinusitis (Kieferhöhlenentzündungen oder Massen in den Kieferhöhlen), Augenveränderungen, Otitis (Ohrenentzündungen). Aber auch alle Ausrüstungsgegenstände wie Sattel, Zaumzeug etc. sollen vorher abgecheckt worden sein.

3. Allergieauslöser verschiedenster Art spielen mit, sind aber nie ausreichend als alleinige Ursache, sondern sind nur eine Komponente, denn sie enstehen aufgrund der Belastung der Schwermetalle, da unsere Headshaker in der Regel schlechte Entgifter sind.

Nach deren Meinung müssen sie wahrscheinlich nur als unterstützende Fakoren hinzugerechnet werden, da ja bei Allergien auch immer ein schwaches Immunssystem besteht, das dann wiederum nicht in der Lage ist, die Viren und Bakterien unter Kontrolle zu halten. Ebenso treten dann gehäuft Pilze und Schädliche wie Milbenbefall auf. Jedenfalls gilt hier der Grundsatz:

Zuerst muß entgiftet werden, die Schwermetalle entfernt werden, Elektrosmog, Radioaktivität etc. beseitigt werden, da die Schwermetalle damit akkumulieren, erst danach kann man an die Eleminierung der Viren und Bakterien gehen - die Allergien verschwinden damit auch und alles weitere erledigt das BBT-Verfahren oder andere dieser Art beispielsweise dann auch.

Es ist mit diesen Erkenntnissen daher nicht mehr auffallend, dass eine größere Anzahl von Headshaker auch gleichzeitig unter einem Sommerekzem und anderen allergischen Erkrankungen leiden.

Sommerekzem, meistens ausgelöst vordergründig durch die allergische Reaktion auf das Enzym der Kriebelmücke, hintergründig aber auch ein Stoffwechselproblem und schlechtes Immunsystem, wobei wir letztendlich wieder bei denden Schwermetallen landen.

Als wichtiger Fakor ist der Stress zu nennen, damit sind nicht nur äußerliche oder psychische Stressursachen gemeint, sondern auch starke Schmerzen, die besonders auftreten, wo eine Entzündung des Trigenimusnerves bzw. anderer Nerven vorliegen kann oder meistens auch vorliegt.

Headshaking hat in letzter Zeit überproportional zugenommen und ist weiter im Steigen begriffen, da die Foren voll sind von neuen Meldungen, das wie aus dem Nichts plötzlich das Headshaking begann. Es kam bei vielen wie aus "heiterem Himmel" und die betroffenen Pferdebesitzer stehen auch hier mal wieder oft hilflos demgegenüber. Nur wenige TAs und THPs kennen sich mit dieser Problematik aus. Was blieb, war wieder mal die Selbsthilfe der Betroffenen mit Hilfe des Internets.

Alle Erfahrungswerte der Betroffenen seitdem kommen aber zu dem Ergebnis, dass zu Umweltbelastungen, zu viele Impfungen und Wurmkuren ein nennenswerter Faktor dabei sind.

 

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aktualisiert 16.7.2010

 

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