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Behandlung

Die Headshaker sind eindeutig krank, manche schwerkrank. Es muss alles versucht werden, die Grundursachen herauszufinden, die sehr verschieden sein können. Hilfreich sind die ersten notwendigen Tests, wenn Tierarzt, Orthopäde etc. das Tier schon abgecheckt haben. Bis Ursachen gefunden werden und eine Behandlung beginnen und fassen kann, läßt sich bei einer großen Zahl von Pferden diese Zeit mit einem Hilfsmittel wie dem nosecover mehr oder weniger gut überbrücken! Aber es sei darauf hingewiesen, dass das keine Heilung oder Krankheitsverbesserungen sind, da dieses Hilfsmittel nur ein Gegenreiz der geschädigten Nerven darstellt, die Krankheit also nur überdeckt.

Hilfsmittel nosecover und Sonnenschutzmaske - ist keine Behandlung!

Das gehört nicht zur Behandlung, sondern sind erste Massnahmen, um in Ruhe nach der Diagnose zu forschen und dann entsprechend auch zu behandeln. Sie überdecken nur die Symptome bzw. sind ein Gegenreiz bei dem Nosecover!!! Dieses Hilfmittel hilft nicht bei allen Pferden, sondern ist abhängig von der Ursache, wie weiter erklärt wird.

Das Ziel sollte immer sein, möglichst ohne diese Hilfsmittel auszukommen und die Ursache zu finden und abzustellen!

Bei den meisten Pferden mit einer Trigenimusneuralgie bzw. den Nervenschäden hilft vordergründig erstmal die Nasenmaske und die Sunblockmaske und das sogar auffallend gut und sofort. Diese Erkenntnis hat die Headshakerstudie der TiHo Hannover zu Tage befördert, was aber hier schon seit Jahren bekannt war und neue Erkenntnisse über Ursache und Behandlung hat diese auch nicht gebracht, siehe die Studie/Dissertation und Anmerkungen im Forum: http://www.chronische-infektion.de

Akut kranke Bonapferde dagegen haben einen erhöhten Liquordruck im Kopf, das haben die Bornaforscher auch bewiesen, dagegen hilft das Nosecover in der Regel nicht. Gegen eine geschädigte Retina oder Augennervschädigung durch einen Nervenvirus wie z.B. den Bornavirus natürlich auch nicht, da bringt höchstens eine getönte Sonnenschuztmaske Linderung.

So ein Nasennetz gibt es inzwischen von einigen Anbietern, auch Versandhäusern. Bei manchen half auch das selbstgebastelte Zöpfchenkonstruktion aus einer Fliegenmaske wie bei www.headshaking.de beschrieben.

Es sind in der Regel vielfältige Mischinfektionen mit Schwermetallbelastungen, Vergiftungen etc. Sie alle heraus zu bekommen, sehe ich nur mit den Bioresonanz- Biophotonen-Radionikgeräten! Auf Anfrage können Sie Unterlagen über das Verfahren erhalten, was Forumsmitglieder zur Zeit erfolgreich benutzten! Alle unten genannten Methoden werden beispielsweise mit diesem Verfahren abgedeckt!

 

Entgiftung steht immer am Anfang!

Ohne Frage hat sich bis jetzt aber herauskristallisiert, dass die Erreger bei einem gutem Immunssystem vom Körper selbst in Schach gehalten werden können. Erst wenn Umwelt- und Impfgifte sowie erhöhter Stress dazu kommen und überhand nehmen, läuft das Fass sozusagen über.

Hierzu schrieb mir eine THP, die mit TCM behandelt:

"Ich glaube, dass Headshaking - wenn ich chinesisch denke - mehrere Ursachen und Gründe haben kann: Da gibt es die Fülletypen, die die Hitze (Bakterien, Viren machen Hitze) haben. Dann gibt es für mich die Leeretypen, die entweder aus Blutmangel - weil falsch ernährt zu viel Stress etc. - zu Shakern werden können. Hier den entsprechenden Funktionskreis zu finden ist die Massnahme. Manchmal sind es bei Stuten Zysten im Uterusbereich, die zu stauungen führen und dann das Shaken verursachen.  Dann gibt es tatsächlich auch die sogenannten Handkopfshaker, denen tatsächlich die falsche Reiterei "zu Kopfe steigt. Dann wieder welche, die Kiefergelenksarthrosen haben- kommt öfter vor als man denkt beim Pferd - und dadurch zu Shakern werden, weil chinesisch der Gallenblasenmeridian dadurch blockiert. Viren und Bakterien wie Herpes, Coxsackie sind gerne im Gehirn...sie machen Wind und Hitze...sicherlich auch bestimmte Pilzformen. Viele Wege, die die Ursache sein können.

Vorausgehend für mich an erster Stelle eben Schwermetalle und toxische Belastungen ".

Dieses scheinen die Erfahrungswerte der betroffenen Besitzer zu bestätigen, so dass hier, zusammen mit der Austestung der infrage kommenden Erreger und der Behandlung auf jeden Fall eine Entgiftung des Organismus vorgenommen werden sollte! Siehe dazu die Seite Entgiftung.

Impfausleitungen:

Tritt das Headshaking direkt oder Wochen nach Impfungen auf, wie sehr oft beobachtet, empfiehlt sich eine Ausleitung mit Impfnosoden unter Leitung einer erfahrenen THP oder Arztes.

Schwermetallausleitungen:

sollten ebengfalls durchgeführt werden , wenn ein Pferd zu viel geimpft wurde oder an stark belasteten Strassen oder Gegenden zu Hause ist. Empfehlenswert ist eine Ausleitung nach Klinghard, siehe dazu die Seite Schwermetallausleitung

Da sich in vielen Foren herauskristallisiert hat, dass die Schulmedizin nicht viel Brauchbares dazu anzubieten hat, wird hier an erster Stelle die Alternativmedizin aufgeführt:

Eleminierung der Viren und Bakterien!

Alternativmedizin für virenbedingte chron. Hirnnerven- und ZNS-Schäden:

Vor jeder Behandlung sollte schon darauf getestet werden, mit welchem Viren oder Bakterien das Pferd infiziert ist - entweder durch entsprechende Bluttest oder die Bioresonanz/Biophotonengeräte, welche Areale geschädigt sind. Siehe dazu http://www.shg-bergstrasse.de/html/Biophotonen.html

Zusätzliche Empfehlungen gegen Nervenerkrankungen:

Bachblüten Rescue Remedi = vermindert den Stress, 3 x pro Woche 15 Tropfen
Citrokehl 2 x wöchentlich 3 x 3 Tabl. (Isopathische Behandlung)
Vitamin B von Zeel-Oxygen 1 x tägl. 3 Teel.

Die Isopathie (Sanumprodukte) liefern z.B. mit Quentakehl ein erfolgversprechendes Mittel gegen Viren. Diese Mittel müssen aber genau passen, daher nie allein ausprobieren ohne Therapeuten - siehe Isopathische Behandlung

Häufig eingesetze Schmerzmittel aus der Homöopathie: (aus einer Erhebung der Humanmedizin) bei chronischen Schmerzen:

Allerdings weiß niemand, ob Headshaker jetzt Schmerzen haben oder eher ein Gefühl wie Taubheit oder Kribbeln, wie vermutet wird oder einenen erhöhten Liquordruck wie die Bornapferde. Jedenfalls ergaben die Erfahrungswerte, dass Schmerzmittel nichts nützen!! Sie bleiben hier nur wegen allgemeiner Aussage stehen:

Colocynthis an 1. Stelle, für neuralgische Schmerzen, aber auch für kolikartige Schmerzen des Bauchraumes, also krampfartig-ziehend, evtl. mit Taubheit und Brennen, Verschlechterung der Schmerzen durch Bewegung und Berührung, Besserung durch Wärme und festen Druck. = paßt also alles auch ziemlich auf unsere Headshaker.

Aconit hat das häufigste Schmerzbild nach peripheren Nervenverletzungen,

für akute Schmerzen:
Belladonna bei akuten allergisch, traumatisch, infektiös bedingten Entzündungen und Schwellungen, pulsierende Kopfschmerzen,

Rhus toxicodendron = Organbezug zu peripheren Nerven und Wirbelsäule evtl. mit Taubheit und Parästhesien, Krankheitsbilder meistens Operationen, Traumen, Entzündungen, seltener Neuralgien
Anmerkung: Rhus tox ist d a s Mittel gegen Viren, insbesondere Herpes und Borna!!!

Als Ergänzung der Virentherapie wird bisweilen die Gabe von Vitaminen, insbesondere von Vitamin B Präparaten angeboten. Vitamin B1, B6 und B12 haben jedoch keine pharmakologisch objektivierbare Wirkung bei der Therapie des Herpes Zoster (dem menschlichen Pendant) gezeigt. Bei schweren Zosterverlaufsformen steht immer wieder die Frage nach einer Anwendung von Kortison zur Diskussion. Während der Anfangsphase der Erkrankung ist es im allgemeinen nicht angezeigt Kortison einzusetzen. Die Frage, ob eine frühzeitige Kortisontherapie die Entstehung der Nervenschmerzen verhindern kann, wurde in mehrfachen, großangelegten Studien überprüft. Die Ergebnisse sind nicht einheitlich, und die meisten Zahlen sprechen dafür, daß Kortison in dieser Hinsicht nicht wirksam sind. aus www.derma.de/

Die richtige Ernährung

siehe dazu die Seite Ernährung

Wichtig: Kein Stress

das ist der größte Auslöser für die Nervenschädiger!

Impfungen, Wurmkuren

Möglichst keine Imfpungen mehr oder nur die notwendigsten wie z.b. Tetanus und Vorsicht bei Wurmkuren mit Nervengiften! siehe Wurmkurwirkstoffe


Schulmedizin:

In der Schulmedizin gibt es nicht viel, was heilen könnte, sondern nur was betäubt. Oft hört man hier sehr oft von dem Einsatz von Carbamazepine, dass den Nerv aber nur für ein paar Stunden betäubt, mehr nicht, aber immerhin für manche genug, dass sie in dieser Zeitspanne ihr Pferd wenigstens reiten können. Dagegen kann man im Internet Hinweise von Betroffenen finden, dass die Carbamazepine teuer sind, ziemliche Nebenwirkungen auslösen können und sich der Zustand nur so lange bessert, wie diese eingenommen werden, danach sei alles wieder beim alten. Außerdem wirken sie nur kurze Zeit, also nur ein paar Stunden, genauer gesagt, nur 2 Stunden nach Einname muss man geritten sein.

Cyproheptadine, Carbamazepine

Dazu der führrnde englische Herpesforscher Knottenbelt von der Uni Liverpool, der 20 Pferde mit Symptomen der Trigenimus-Neuralgie getestet hat:
Cyproheptadine (Anmerkung: nehmen in den USA und UK sehr viele, wenn dort angeblich vermehrt Allergien mit im Spiel seien) war allein unwirksam, aber die Addition von carbamazepine führte zu 80-100 % Verbesserung bezüglich 80% von Fällen. Carbemazepine war allein wirksam in 88% von Fällen, aber Ergebnisse waren zu vordefinierten Dosisraten unvorhersehbar. In der Praxis gibt es eine realistische Möglichkeit, headshaking zur gegenwärtigen Zeit mit (externer Carbamazepine zu kontrollieren, aber nicht zu heilen. Diese Mittel werden auch als Psychopharmika bei Menschen eingesetzt, insbesondere bei Depressionen und auch bei Epileptikern. - mit allen ihren Nebenwirkungen. In Amerika, bei denen es viele Photic-Heasdshaker geben soll, wird sehr oft das Cyproheptadine eingesetzt, ein Anti-Histamin, das aber nur hilft, wenn wirklich Allergien im Spiel sind.Dann gibt es noch die Möglichkeit, den Nasennerv einfach zu durchtrennen, wie es in Amerika praktiziert wird, bei uns aber von vielen TAs abgelehnt wird, da es zu gefährlich sei.

Es wird auch berichtet, dass Cyproheptadine und bestimmte Antianfallsmedikamente photic headshaking helfen. Eine neue Studie an der Universität über Liverpool an D. Knottenbelt, BVS suggerierte, dass die Anticonvulsant carbamazepine betäuben, das den Schmerz oft von menschlicher trigeminal Neuralgie befreit, kann auch beim Behandeln von Pferdeheadshaking erfolgreich sein. Das carbemazepine wurde in Übereinstimmung mit cyproheptadine eingesetzt und entlastete 80-100 % der headshaking Anzeichen von sieben aus neun Pferden heraus, denen es gegeben wurde. Jedoch, weil carbamazepine kurzfristig wirkt, muss das Pferd innerhalb von zwei Stunden danach traineirt werden. Die Behandlung ist sowohl kostspielig als auch nur temporär und nicht für Dauerzwecke. Außerdem gewöhnen sich anscheinend die Pferde daran und die Dosis muss immer höher ausfallen.

Aktuelle Steroide

wie xylometazoline und betamethazone, die in einem Nasenspray sind, können wirksam beim vorläufig Betäuben des infraorbital Nervs im Maul des Pferds sein. Den ethmoidal Nerv (innerhalb der Nasenhöhle) zu blockieren, wurde aus Amerika als erfolgreich berichtet bei einigen Pferden.. In Deutschland steht bei Dr. Bingold auf der Page, dass das als zu gefährlich angesehen wird.

Aciclovir (Zovirax® oder Virzin) bei hoch akutem Herpes:

Zovirax bzw. Virzin ist das Mittel Aciclovir, das auch beim menschlichen Herpes gegeben wird und das auf die DNA des Virus (aber auch auf andere Viren) wirkt und einen Kettenabruch und Inaktivierung des Virus bewirkt. Allerdings hat es auch ziemliche Nebenwirkungen und im Internet steht, dass es nur wirkt bei sich gerade vermehrenden Viren und nicht bei latenten Infektionen: Bei latenten Infektionen, also bei Viren, die sich in Bezug auf ihre Vermehrung in einer Ruhephase befinden, hat Aciclovir keine Wirksamkeit. Außerdem hat Aciclovir keinen Einfluss auf eventuell auftretende Rezidive. Bei Rezidiven handelt es sich um wieder vorkommende Infektionen mit dem selben Erreger. Da die Herpesviren nach der akuten Infektion in der Regel als latente Infektion im Körper verbleiben, treten Rezidive bei Herpesinfektionen häufig auf.

sowie Amantadin bei akutem Borna siehe Bornaseiten

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aktualisiert 17.7.10

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