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12.04.06: Wie ist der Stand der Dinge inzwischen in Bezug auf unsere u.a. Fragen zur Einstellung des Bornavirusprojekts am RKI?

Um es gleich zu sagen: Im Sande verlaufen bis jetzt. Verwundert uns inzwischen auch nicht mehr groß.

In den letzten Monaten wurden sämtliche Bundestagsabgeordnete (32), die im Gesundheitsausschuss unserer Regierung sitzen und natürlich das Gesundheitsministerium selbst, MA vom Rechtsausschuss etc. von Betroffenen über die Ungereimtheiten am RKI in der Bornaforschung und den Bornatests von Menschen und Tieren informiert. Mit allen notwendigen internen vertraulichen Informationen von Seiten der Betroffenen selbst. Obwohl es in einem Mail heißt, "Die Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion befürwortet eine Wiederaufnahme dieser Forschungsgruppe",bewegte sich nichts bis jetzt. Eine andere Mitteilung eines Bundestagsabgeordneten stellte den Sachverhalt klar: "Nach Auskunft des BMG wurde das Projekt beim RKI eingestellt, weil der Nutzen strittig ist. Dazu wurden zwei Gutachten in Auftrag gegeben, von denen eines noch aussteht. In den nächsten Wochen wird eine Entscheidung fallen." Das sollte jetzt im April sein.

Ebenfalls negative Auskünfte der Blutspendedienste, die sich auf Informationen vom RKI und PEI stützen, dass kein Handlungsbedarf besteht. Bevor die Bornaforschungsgruppe ihre neuesten Erkenntnisse veröffentlichen konnte, wurde das Projekt geschlossen samt allen Daten, die Erkenntnisse sind geistiges Eigentum des RKI, den betreffenden Forschern wurden andere Aufgaben zugewiesen. Sehr schwierig für die Verläufe von den Erkrankten, deren Ärzte und TÄs in regelmäßigen Abständen das Blut kontrollieren liessen und jetzt nicht mehr an die alten Daten herankommen.

Menschen und Tiere mit Bornasymptomen werden seitdem rücksichtslos sich selbst überlassen, fast alle Ärzte und Tierärzte tappen sowieso mehr oder weniger im Dunkeln bei dieser noch sehr unerforschten Krankheit. Nur Prof. L. von der FU Berlin und damit unabhängiger anderer Leiter der ehemaligen Bornaforschungsgruppe, jetzt seit 1. April emeritiert, aber entgegen sonstiger Gewohnheiten bei solchen Anlässen ab da ohne Raum und Labor, kämpft auf eigene Faust weiter. Solange er kann , wird er die Betroffenen weiterhin unterstützen und versuchen, wenigstens die notwendigen neuen Bluttests, die im Ausland voll anerkannt sind, weiterlaufen zu lassen mit unabhängigen Instituten, damit die Betroffenen nicht ganz im Regen stehengelassen werden. Derweil wird von seinen Gegenern in den Medien verbreitet, die Tests taugen nichts, es gibt kaum Bornafälle, ja es wird sogar angezweifelt, dass Borna überhaupt übertragbar auf Menschen sei. Die vielen Betroffenen kommen sich da ziemlich dumm vor.

Wenn man nur allein die Zahl der Pferde in Deutschland betrachtet, die bei 1,5 Mill. liegen soll und davon 60 % latente Träger und davon wieder 10-20 % akut erkrankte (dass ist die Auswertung der Studie des RKI mit 5000 Pferden und 25 000 Menschen aus dem In- und Ausland), dann kann sich jeder ausrechnen, wie hoch die Anzahl allein bei den Pferden ist, alle anderen betroffenen Säugetiere noch gar nicht inbegriffen. Wenn nun, wie sich immer mehr herausstellt, allein die zugehörigen Menschen dazu (oftmals mit ihren Familienangehörigen), sehr oft auch Borna haben (siehe Berichte der Betroffenen im Forum), ist das schon eine erschreckend hohe Zahl. Aber hinzu kommen die gefundenen hohen Prozentzahlen bei den Manisch-Depressiven, die gar keine Pferdeleute sind oder die Menschen, die nie mit Pferden zu tun hatten, aber mit Schafen oder es geerbt haben (der Virus wird auch vertikal weitergegeben). Zahlen, bei denen einen schwindelig werden kann - aber lt. Gutachter kein öffentliches Interesse? Warum läuft jetzt schon bei der zweiten großen Krankenkasse in Deutschland (Techniker und Siemens-Betriebskrankenkasse) eine extra Studie und ein Extra-Programm, da die Zahl der Depressiven erschreckend ansteigt und dadurch der Verlust für die Volkswirtschaft in extreme Höhen geht?

Die Verpflechtungen des RKI bzw. seines jetzigen Präsidenten sind interessant:

1986 wird er Chef des gesamten Paul-Ehrlich-Instituts, das für die Prüfung und Zulassung von Impfstoffen, Sera und Antikörpern zuständig ist.
Nach zehn Jahren (1996) an der Spitze des Paul-Ehrlich-Instituts bittet ihn der damalige Gesundheitsminister Horst Seehofer, zusätzlich zu diesem Haus das Berliner Robert-Koch-Institut zu übernehmen.
2001 nimmt er schweren Herzens Abschied vom Paul-Ehrlich-Institut, wird Präsident des Robert-Koch-Instituts und Professor an der Humboldt-Universität im Berliner Osten.
2004 bekam er in Bonn die Leitung einer weiteren großen Bundesbehörde übertragen – noch dazu hatte er deren Umstrukturierung zu organisieren. Seitdem dirigiert er in der früheren Hauptstadt auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Dessen 1100 Angestellte sind verantwortlich für Risikoabschätzungen im Sinn des Patientenschutzes und für jährlich nahezu 5000 Zulassungen. Auch das eine brisante und verantwortungsvolle Aufgabe.
Kontrolliert wird das Ganze allein vom Bundesgesundheitsministerium. Seine Chefin ist Bundesgesundheitsministerin ...
Quelle: http://www.merkur.de/11436.0.html?&no_cache=1 Diese Lobeshymne bzw. Biographie auf .... wurde lt. Bericht am 23.3.06 kurz vor dem kritischen Focus-Bericht geschaltet.

10.4.06: FOCUS - Aprilheft: Berliner Gesundheitsbeamter wegen Bestechlichkeit verurteilt

Amtsgericht rügt „Verflechtungen“ im RKI

Zitat: München: Ein Leitender Beamter des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) ist nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS wegen Bestechlichkeit zu einer sechsmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten fällte das Urteil, gegen das der Beamte Berufung eingelegt hat, am 14. Februar. Das schriftliche Urteil stammt von vergangener Woche. FOCUS zufolge hatte der Beamte 1998 dafür Sorge getragen, dass das RKI eine wichtige Aidsstudie an die private Umfragefirma Images vergab. Nachdem die Firma den Auftrag für die 396.000 Mark teure Studie erhalten hatte, übergab eine Images-Mitarbeiterin dem Beamten 10.000 Mark in bar.

Die Firma Images war personen- und orts-identisch mit der Intersofia GmbH, deren Gründer und Alleingesellschafter der verurteilte RKI-Beamte war. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Images einzig dem Zweck diente, den Auftrag für die lukrative Aidsstudie zu erhalten. Die Amtsrichterin schrieb in dem Urteil, sie könne sich des Eindrucks nicht erwehren, dass „hier im größeren Ausmaß das Robert Koch-Institut als gute Geldquelle genutzt“ worden sei. Schon während der Verhandlung hatte sie erklärt, es gebe offenbar merkwürdige „Verflechtungen“ im RKI. Sie sei überzeugt, dass in der Behörde mehr über die Machenschaften des Beamten bekannt sei, als „im Prozess hochkam“.

Nach FOCUS-Informationen arbeitet die ehemalige Geschäftsführerin der dubiosen Firma Images inzwischen im RKI, und zwar in der Abteilung des verurteilten Beamten. Die Aidsstudie wurde offenbar wegen Qualitätsmängeln bislang nicht veröffentlicht. "Quelle: http://focus.msn.de/magazin/magazin/kurzfassungen/meldung/xy_aid_20782.html

Soweit die Kurzfassung, der Originalbericht ist noch viel delikater. Ein Foto trägt die Unterschrift: Präsident ... gilt als enger Vertrauter der Bundesgesundheitsministerin ...

5.4.06: Neues Informations-Freiheitsgesetz

Ab 1.1.2006 wurde ein neues Gesetz eingeführt, das gewährleisten soll, dass eingetragene Vereine das Recht haben, sich alle Entscheidungen von öffentlichen Institutionen offenlegen zu lassen bzw. zu hinterfragen.

Es gibt in diesem Sinne eine neue Homepage http://www.vdw-ev.de/. - "Vereinigung deutscher Wissenschaftler" mit dem Slogan: Wissenschaft in der Verantwortung - Verantwortung der Wissenschaft.

Sie nimmt auf Jahrestagungen, in interdisziplinär arbeitenden Studien- und Projektgruppen, wissenschaftlichen Publikationen und öffentlichen Äußerungen Stellung zu Fragen von Wissenschaftsorientierung und Technologieentwicklung einerseits und Friedens- und Sicherheitspolitik andererseits. Dabei ist auch die Rolle der Wissenschaft selbst bei der Genese und bei der Lösung der Probleme Gegenstand der Betrachtung. In der VDW sind rund 400 Natur-, Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen versammelt, so dass ein weites Spektrum von Themen kompetent behandelt werden kann. Mit den Ergebnissen ihrer Arbeit wendet sich die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler ebenso an eine interessierte Öffentlichkeit wie an Entscheidungsträger auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft. Sie fühlen sich verpflichtet, in ihrer wissenschaftlichen Arbeit - auch in der Grundlagenforschung - die möglichen militärischen, politischen, sozialen und ökonomischen Implikationen und Mißbrauchmöglichkeiten in Forschungsfragestellungen und Lehre einzubeziehen.

Mir wurde mitgeteilt, dass diese Gesellschaft auch den laufenden Wissenschaftsstreit um den neuen Borna-Bluttest und seine Folgen für die Betroffenen hinterfragen wird. Es wird sich also lohnen, öfters mal auf dieser Page vorbeizuschauen!

4.4.06: Neue Adresse für Borna-Bluttests - wieder mal innerhalb von 2 Monaten! Forschungsleiter in den Ruhestand verabschiedet

Offizielle Meldung: Prof. L. wurde vertragsgemäß und altersbedingt zum 1.4.06 von der FU Berlin emeritiert. Sein Büro und das Labor stehen im nicht mehr zur Verfügung. Daher gibt es eine neue Adresse für die Bluttests. Prof. L. wird aber weiterhin auch bei den Tests beim IFLB als Ansprechpartner zur Verfügung stehen! Die Blutproben (5, besser 10 ml Citratblut) gehen an:

IFLB

Institut für Laborationsmedizin Berlin
z.Hd. Dr. G. C...
Windscheidestr. 18
10627 Berlin
Tel. 030 32 7903 - 3
Fax: -90Mobil: 0160 92 49 76 87 und und 0171 754 2997(L.)

Preis wird noch ausgehandelt. Lt. Prof. L. soll dieses Institut wahrscheinlich nur eine Übergangslösung sein!

7.02.06: Neue Entwicklung Borna-Virus - offene Fragen!

Die ungeheuerlichen und dubiosen Ereignisse im Zusammenhang mit den Borna-Bluttests unserer Pferde (und auch der betroffenen erkrankten Pferdebesitzern) im RKI (Robert-Koch-Institut) haben sich in den letzten 2-3 Wochen dermassen überschlagen, dass wir hier erklärend einige Worte zu sagen müssen.

Wie jeder auf dieser Page unter der Rubrik Borna lesen konnte, hatte Fr. Dr. B.(RKI) und Prof. L. (FU Berlin) mit ihren insgesamt seit 10 Jahren laufenden Studien über Borna bei Pferden und Menschen massgeblichen Anteil daran, dass diese Virusinfektion näher erforscht wurde und uns allen zuverlässige Tests zur Erkennung der Infektion bei Krankheit zur Verfügung stehen. Viele Pferde wurden in der Regel mehrmals getestet und es war immer der Verlauf der Krankheit sehr gut zu beobachten von den betroffenen Pferdebesitzern. Die Zahl der getesteten Pferde steigt stetig an, jeder 2. Test soll positiv sein, man bedenke aber, dass durch die verstärkte Aufklärung und das Selbersuchen nach Informationen der Besitzer im Internet, nur die Pferde getestet wurden, die auch schon nach Meinung ihrer Besitzer und TAs bzw. THPs auffällige Symptome zeigten. Bei vielen in der Zwischenzeit behandelten Pferden sind diese Tests jetzt negativ!!

Diesen sehr zuverlässigen Test gibt es nur dort, alle anderen, die zur Zeit angeboten werden, sind äußerst unzuverlässig, völlig veraltet und unsensitiv und finden die Infektion im Blut in der Regel erst dann, wenn die Krankheit sehr weit fortgeschritten ist und es für eine erfolgreiche Behandlung meistens zu spät ist. Es gab viele Betroffene, die mitteilten, dass sie den Test zweimal machen mußten, weil die ersten trotz vielfältiger Symptome negativ waren.

Vor einigen Wochen fingen die Probleme mit dem RKI und den eingesandten Blutproben an:

Die Ergebnisse kamen nicht bei, es waren die Mitarbeiter schlecht zu erreichen bis dann gar nicht mehr - bis zum 30.1.06 eine Betroffene im angeschlossenen Forum meldete, dass sie das eingeschickte Blut zurück bekam mit einem Begleitschreiben vom RKI, dass 2 unabhängige Gutachten festgestellt hätten, dass der Test von Dr. B. nicht aussagekräftig sei. Der Bornaforscher der FU Berlin erklärt, dass diese Gutachten nicht den Tatsachen entsprechen. Die Anforderungen für Blutteste sollen in der nächsten Zeit an die FU Berlin eingeschickt werden.

Cavallo-Bericht im Februarheft:

Fast zeitgleich wurde in der Cavallo im Febr.-Heft 06 ein Bericht lanciert, der die Bornaforscherin der Uni Giessen, Fr. Dr. H, zitiert, von dem sich alle betroffenen Pferdebesitzer in höchstem Masse "verdummbeutelt fühlen". Dieser Bericht nennt Fakten, die völlig veraltet sind, außer der Beschreibung eines im Endstadium erkrankten Bornapferdes entspricht so gut wie gar nichts den aktuellen Erkenntnissen und Fakten, die in vielen Veröffentlichungen im Internet und in der Presse einzusehen sind. Strittig sei angeblich auch, ob die Virus-Antigene im Blut nachgewiesen werden können. Viele der Betroffenen haben Gegendarstellungen an die Cavallo geschickt - sie wurden nicht abgedruckt. Näheres kann man im Forum lesen.

Fakt zu den Bluttests ist folgendes (siehe auch Borna-Bluttests:

Lt. Informationen der Bornaforscher aus Berlin benutzt die Uni Giessen (siehe Cavallo-Bericht Febr. 06, zitierte Fr. Dr H.) einen alten Test, den ihr der Professor 1978 lehrte, der später die Bornaforschung am Institut für Virologie der FU Berlin leitete. Das ist der Fluoreszenz-Antikörpertest, der laut diesem Professor aber eben nur die Aussage bietet, ob Antikörper da sind oder nicht und zudem nicht sehr empfindlich ist. Ein negativer Antikörpertest schließt eine Bornavirus-Infektion nicht aus, der Test reiche also nicht.

Nur der BDV-EIA-Test von der Bornaforschungsgruppe an der FU Berlin ( und bisher RKI), der von Dr. B. (RKI) und Prof. L. (FU Berlin) gemeinsam entwickelt wurde, ist signifikant. Der Bluttest erkennt Antigene (Eiweiße von Borna-Virus), Immunkomplexe, die Antigene gebunden an Antikörper darstellen, sowie auch die Antikörper selbst. Fakt ist, der Test ist international patentiert und im Internet für jeden einsehbar. Also die Aussagen, die von einigen Forschern verbreitet werden, dass der Test undurchsichtig sei, kann man hiermit widerlegen: http://www.wipo.int/cgi-pct/guest/getbykey5?KEY=99/34216.990708&ELEMENT_SET=DECL

Dieses Testverfahren habe hohe Noten beim Prüfungsverfahren erreicht und wurde in renommierten Fachzeitschriften sehr lobend erwähnt. Fakt ist, das dieser Test bei verschiedenen Forschergruppen im Ausland wohl mit als Standard gilt, warum hier in Deutschland dieser nur am RKI gemacht wurde (jetzt sogar nur noch an der FU Berlin), darüber könnt ihr mal nachdenken!!! Wir Betroffenen werden kein Geld für veraltetete Bluttests ausgeben! Wir möchten es früh genug erfahren, ob unsere Pferde positiv sind und sie erfolgreich behandeln können. Wir haben sehr gute Erfolge zu verzeichnen, ob jetzt mit Amantadin oder mit Homöopathie. Nur eines muss man beachten, wir haben es mit persistierenden Erregern zu tun wie bei Herpes und Borreliose, d.h. sie sind nie ganz geheilt, man muss immer ein sehr gutes Immunmanagement führen und die Betroffenen dürften nicht mehr so häufig geimpft werden oder nur das allerallernotwendigste, da negative Effekte beobachtet wurden. Eine Immunsuppression muss unbedingt vermieden werden, denn diese läßt die Viren gleich wieder geballt hochkommen!

Dann überschlagen sich die Ereignisse:

Das RKI löscht sämtliche Daten über Borna auf www.rki.de. Nichts, aber rein gar nichts bleibt bestehen, das daran erinnert, dass sich diese Institution jemals mit Bornavirus beschäftigt hat, zuletzt mit einer großen aufsehenerregenden Studie nicht nur in Deutschland, sondern auch überall im Ausland, es wurden im Verlauf von 10 Jahren 30000 Blutproben von Menschen und Tieren gesammelt, getestet und ausgewertet. Diese Forschung darf am RKI jetzt nicht mehr weiter geführt werden. Die Forscher und die ganze Labormannschaft samt Diplomanden und Assistenten - einfach alle weg und in andere Arbeitsbereiche versetzt. Offiziell keine Ansprechpartner mehr, alle Spuren gelöscht.

Warum??????????

Fragen über Fragen!

... denn auch die Menschen haben Borna!

wenn Sie in das angrenzende Forum www.chronische-infektion.de schauen, werden Sie lesen können, dass in den letzten 2 Monaten auch viele betroffene Pferdebesitzer von positiven Bornaviruspferden gemerkt haben, dass sie die gleichen Symptome wie ihre Pferde aufweisen, die übrigens alle in das Gesamt-Bild von CFS passen! Sie können dort im Forum darüber eine rege Diskussion und Austausch über Symptome und Behandlungen lesen, in deren Zuge so viel an Veröffentlichungen zu Tage kamen, dass wir davon ausgehen müssen, dass etwa 30 % der gesunden Menschen schon den Bornavirus im Blut haben. Die meisten können zwar mit der Infektion ohne Symptome leben, aber um die 5% sind gefährdet und können irgendwann Symptome entwickeln. Die manisch-depressiven Patienten haben die Infektion in hohem Masse, möglicherweise auch viele Pferdebesitzer. Es gibt jede Menge Bedarf zu weiterer Forschung.

Schon in 2001 gibt es Veröffentlichungen in der Fachpresse, dass Blutspender wie gesunde Menschen zu etwa 30% mit Bornaviren infiziert sind. Schätzungsweise 0,5 - 1 % sind nach neuen Ergebnissen stärker belastet und deren Blutspende stellt ein Risiko dar, das dringend weiter geklärt werden muss. Borna wird bis heute anscheinend nicht getestet, obwohl das RKI mit den Tests von Dr. B. die Testmethoden dazu hat - und diese Tests entgegen allen Behauptungen allen anderen Instituten auf Nachfrage ebenfalls für die Forschung zur Verfügung stehen.

Ich bin auch bornapositiv, ich bin Blutspenderin, habe ich schon andere angesteckt? Oder habe ich mich angesteckt, als ich ein Mittel zur Blutgerinnung bekam, dass aus Blut gemacht wurde? Ein anderer aus dem Forum hat die gleichen Symptome, er spendet auch Blut, in einer Institution, die für immunschwache Patienten Blut sammelt mit besonderer Aufsicht - aber ohne Bornavirustest. Wieso wußte meine Heilpraktikerin Bescheid und sagte mir, sie habe aus dem Grund einen Zettel im Geldbeutel, wo draufstände: bitte keine Blutübertragung?

Wer beantwortet uns die ganzen Fragen?

Die Blutproben (5, besser 10 ml Citratblut) gehen jetzt an:
"Bornavirus-Infektionen und psychiatrische Krankheiten"
Prof. Dr. Hanns Ludwig
FB Veterinärmedizin
Institut für Virologie, Königin-Luise-Str. 49, D-14195 Berlin
Tel.: (+49)-(0)30-838-55512, -55511
Fax: (+49)-(0)30-838-55561
E-Mail: hluvirol@zedat.fu-berlin.de

5.02.06: Viruloge Prof Kaaden hat sich vor 3 Monaten das Leben genommen!

Diese Nachricht erfuhren vor wir kurzem. Ein Beitrag von ihm in Cavallo vom Juni 2003 steht als unterster hier auf der Seite: Wissenschaftler vermuten, dass die neue Herpes ZNS-Form Immunreaktionen auf Impfungen sind!
Könnte er mit seinen Thesen auf dem richtigen Weg gewesen sein? Fragen über Fragen. Gott möge seiner Seele gnädig sein.

 

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