Sie befinden sich hier: Startseite - Aktuell
28.6.08: Sollte man ma lesen, betrifft die übermäßige Impferei bei Mensch und Tier:
Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.
http://www.unternehmen-berichten-online.de/impfschaeden.html
Deutschland erstmals tollwutfrei
07.06.2008: Hamburg (AFP) — Deutschland ist nach Einschätzung von Experten erstmals tollwutfrei. Seit mehr als zwei Jahren sei kein Krankheitsfall mehr diagnostiziert worden, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf den Tierarzt Conrad Freuling vom Friedrich-Loeffler-Institut für Infektionskrankheiten. Freuling wertete dies als Erfolg der seit einem Vierteljahrhundert laufenden Massenimpfung von Füchsen. Zum letzten Mal seien dafür im Mai Impfköder ausgelegt worden. Deutschland würde demnach die internationalen Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit erfüllen, um offiziell als tollwutfrei eingestuft zu werden.
Dieses Ziel hatten zuvor bereits westliche und südliche Nachbarländer erreicht. Früher waren in Deutschland auch Menschen Opfer der tödlich verlaufenden Krankheit geworden. Inzwischen gibt es dieses Risiko in erster Linie noch durch Infektionen bei Auslandsreisen. Auch in Deutschland ist das Risiko allerdings laut "Spiegel" noch nicht ganz gebannt, da dem Tollwut-Erreger eng verwandte Viren weiterhin bei Fledermäusen auftreten. Dass die Insektenfresser Menschen ansteckten, sei jedoch hierzulande äußerst selten.
http://afp.google.com/article/ALeqM5isHun3UJXiT5xCxrg1woL_0U7w9A
Dieser Zustand kann sich allerdings jederzeit wieder ändern, so dass man schon wenigstens einmal gegen Tollwut impfen sollte. Es braucht dazu keine Grundimmunisierung, sondern die Immunität ist schon ab 0,5 IE/ml anzunehmen lt. u.a. Link.
Dort gibt es gute Infos über Tollwut - Immunität, Impfung, Antikörper bzw. die Unzuverlässigkeit von Antikörpertests, die Pathogenes und Übertragungswege des Virus, der eine Zoonose ist. Interessent die Tatsache, dass das Virus 3 Tage an der Bissstelle verharrt, bevor er ins Nervengewebe geht und dass z.B. nur 20 % der Personen, die mit dem Tollwutvirus Kontakt hatten und nicht behandelt werden (Immunisierung) erkranken an Tollwut! Wer hat das schon gewußt?
http://medweb24.info/Lexikon///Infoframe/t/Tollwut-Antikoerper.htm
Neue Forschungsergenisse bei humanen Herpesviren
http://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/uks_report/UKS-Report_32004/Neue_Forschungsergebnisse_
7.11.07: „Ich lasse dich in Ruhe, wenn du mich nicht krank machst!“ Diese hinter dem Rücken des Immunsystems getroffene „Geheimabsprache“ zwischen Homo sapiens und Herpesviren ist möglicherweise der Schlüssel dafür, dass die Menschheit von den verbreiteten Eindringlingen weitgehend in Ruhe gelassen wird.
Denn immerhin sind zwischen 70 und 90 Prozent aller Menschen mit dem Herpes simplex-Virus (HSV-1) infiziert und über 95 Prozent sind Träger des Epstein-Barr-Virus. Daran gemessen reagiert allerdings nur eine relativ geringe Zahl der Infizierten beispielsweise mit Bläschen, Windpocken, Gürtelrose, Hirnhautentzündungen oder Tumoren auf die Viren. Offenbar genügen sich diese selbst, solange sie unbeachtet bleiben dürfen. Werden sie in Ruhe gelassen, vermehren sich die Viren auch nicht; sie schlafen und fügen ihren Wirtszellen keinen Schaden zu.
Dazu müssen sie allerdings über eine Art von Tarnkappe verfügen, denn grundsätzlich gilt: Das Immunsystem erkennt jeden Eindringling. Möglicherweise haben Virologen und Biochemiker am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg nun solche „Tarnkappen“ gefunden. Bestätigt sich die Vermutung der Forscher, würde das den Weg zu völlig neuen Behandlungen von Herpes-Infektionen eröffnen.
Das zu den Herpesviren zählende Epstein-Barr-Virus (EBV) gilt als Ursache für die in Südost-Asien verbreiteten Nasen- Rachenraum-Karzinome, für die Burkitt-Lymphome in Afrika und für die sogenannten Hodgkin-Lymphome, einem bösartigen Lymphdrüsenkrebs in der Halsregion. Weiter im o.g. Link
5.4.06: Neues Informations-Freiheitsgesetz
Ab 1.1.2006 wurde ein neues Gesetz eingeführt, das gewährleisten
soll, dass eingetragene Vereine das Recht haben, sich alle Entscheidungen
von öffentlichen Institutionen offenlegen zu lassen bzw. zu hinterfragen.
Es gibt in diesem Sinne eine neue Homepage http://www.vdw-ev.de/. - "Vereinigung deutscher Wissenschaftler"
mit dem Slogan: Wissenschaft in der Verantwortung - Verantwortung der Wissenschaft.
Diese Gesellschaft hinerfragt auch den laufenden Wissenschaftsstreit
um den neuen Borna-Bluttest und seine Folgen für die Betroffenen hinterfragen
wird. Es wird sich also lohnen, öfters mal auf dieser Page vorbeizuschauen!
aktualisiert 15.6.07